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Samstag, 21 Januar 2012 02:09

Betterworld Teil 1

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Diese Geschichte spielt weder in der Vergangenheit, noch in der Zukunft. Dies hier ist eine Vision, von einer besseren Welt, die wohl an irgendeinem Ort real ist oder auch unsere ferne Zukunft darstellt. Auf jeden Fall ist es über einen Ort, wo die Dinge richtig funktionieren! Wo viel besser als wenig ist, wo gefüllt besser als leer ist...




Teil 1


Kapitel 1
Die Notaufnahme

Die Sirenen des Krankenwagens heulten laut, als der Wagen durch die Strasssen jagte.Ihre Mutter hatte den Notarzt gerufen, Gaby hatte wieder Gewicht verloren. Sie war jetzt unter 60kg gefallen und alle waren extrem besorgt. einer verstand warum sie nicht normal war, warum sie kein Fett ansetzen wollte. Sie lag auf der Baare, mit ihrem Bauch entblösst und er war fast komplett flach. Sie hatte gerade eine Tablett Xenical verabreicht bekommen, mit einem halben Liter Fat-shake, "der Dickmacher für jung und alt". Gaby spürte ein Ziehen in ihrem Bauch, während Xenical, das stärkste Mastmedikament das es gab, mit dem Fett in ihrem Bauch zu wirken begann. Die Schwester passierte ihren Bauch, ihren eutergrossen Brüste wogten hin und her unter ihrer Bluse durch die Bewegung."Mach dir keine Sorgen, kleines." sagte die in weiss gekleidete immense Frau."Das kriegen wir sicher hin. Wir fahren jetzt zur Klinik und da werden wir dich ganz toll mästen!"
Gaby hatte es schon viele male gehört:
"Ich nehme kein gramm zu" sagte sie resigniert. Die Krankenschwester lächelte mitfühlend. Gaby beneidete sie. Sie war wunderhübsch, mindestens 200kg schwer, mit einem sinnlichen Hängebauch, weitem Hintern und herrlich
schwabbeligen Schenkeln. Wieviele male hatte Gaby davon geträumt, doch auch so fett zu sein. Ihre Schwester war mit Leichtigkeit auseinandergeschwollen, kein Mädchen ihre ganze Klasse hatte Probleme gehabt 150kg zu erreichen. Nur sie war anscheinend dazu verdammt, schlank zu sein, platt zu sein. Wieviele Freunde hatte sie schon verloren, als sie herausfanden, dass ihr Bauch nur ein Kissen und ihre Brüste nur zwei Wasserballone waren. Ihr erster Freund hatte sie so stehengelassen, sehr höflich, indirekt einen Grund angebend, aber Gaby wusste: Sie war viel zu dünn. Himmel, selbst die schlankste ihrer Freundinen war 160kg. Das war mehr als doppelt so schwer wie sie und um ein mehrfaches die Frau die sie war.

Als sie in der Klinik ankam, wurde sie sofort an die Maschine angeschlossen. War nicht das erste mal. Ihre beste Freundin hatte sie schon mal dazu überredet. Der Doktor prüfte den Schlauch auf seinen richtigen Sitz in ihrem Mund, zog ihn raus und steckte ihn wieder in ihren Magen runter. War das ein komisches Gefühl... Er konnte nicht verstehen, warum die Maschine nur 1.5 liter anzeigte. er ging zu einem Kollegen rüber und sie konnte ein paar Wortfetzen ausmachen..."...dehnt sich nicht..."
" nur 1.5..." Der andere Arzt war erstaunt und kam zu ihr rüber. Unterdessen spürte sie wie die Maschine immer noch pumpte und ihr Darm sich aufblieh, ihr unterer Bauch fing an wie ein Kuchen herauszuwachsen. Dann ging nichts mehr und ihr Bauch war etwas gewölbt, prall und stramm. Der Arzt zog ihr den Schlauch aus dem Mund und sagte ungläubig:" Ihr Magen dehnt sich nicht."

"Ja" erwiderte Gaby. Es war nicht neu für sie. "Das ist ja unglaublich. Das hatten wir hier noch nie. Wollen sie ein paar Tage bleiben und Stopfkur machen?" fragte er. "Nein danke" sagte Gaby resigniert. "Das wird nichts."

Als sie nach Hause fuhr, sah sie überall die Werbeplakate und alle schienen sie an ihr Problem zu erinnern. Der neue James Bond wurde auf einem beworben, John Maxwell war der Mann der Stunde und wie üblich hatte er wieder Bond-Girls von unsagbarer Schönheit an seiner Seite. Danielle Claux, Modell ,ehemalige Frau des Botschafters, stand gerade neben dem Helden, ihre Euter laziv versteckt unter einem halb transparenten Dress,
der über ihren riesigen Bauch glitt und oben ihr Doppelkinn kitzelte. Sie war sagenhafte 280kg, ihre Brüste wogen angeblich 10kg je und sie konnte sich nur zu gut an die Liebesszene im Film erinnern, wo James Bond in sie
eindringt und ihr riesiger Bauch zu wogen anfängt. Danielle war früher ihr Vorbild gewesen, als sie noch probierte, zuzunehmen und sie sich auf jeder Party von den charmanten Herren mästen lies, nur um so schneller an ihr
Limit zu kommen, zur Verwunderung der Anwesenden.

Es war eine Welt der dicken, wo Fett wichtiger war als Geld. Es war extrem schwer in dieser Welt ohne einen Bauch zu bestehen, ging ihr zum 1000sten. Mal durch den Kopf...

Sie ging einkaufen und streifte durch den Supermarkt. Sie kaufte ein paar neue Produkte, um sie auszuprobieren, "Dickmann's Butterdrink", garantiert 100% fett Milch, 3 kilo Schokolade, 5 kilo fettes Fleisch und ein vollfett
Müsli. Beim Brot viel ihr eine neue Sorte auf: Fettness Brot, "jetzt 30% mehr dickmachend".....
Sie nahm noch zusätzlich 20 liter Pump'sie-Cola und machte sich auf den Heimweg. Sie wusste, dass die Waren bald geliefert würden und sie rief Marisa an, nur um sicherzustellen, dass alles nach Plan lief. Sie hätte lieben gerne für sich selber gekauft, aber sie hätte nur ein kleinster Bruchteil dieses fetttreibenden Essen in sich aufnehmen können und das meiste war deshalb für Marisa.





Kapitel 2
Jung, aber schon sehr dick


Als Marisa an der Türe klingelte, öffnete Gaby unsicher. Ja, wie erwartet: Marisa war noch dicker als letztes Mal. Gut, als Model galt umso fetter umso besser, aber für Gaby war es einfach schrecklich. Sie umarmte die dicke Frau und sank tief ein. Sie kam sich mikrig vor, zusammen mit soviel Frau. Marisa stürzte sich sofort auf den Butterdrink und dickmachenste Flüssigkeit mit Himbeergeschmack ran ihre Speiseröhre runter. Marisa war auf dem besten Weg Supermodel zu werden: Ihrer Gesicht war makellos schön, ihre Brüste hatten sogar für Euterdimensionen sehr füllige Quarktaschen, ihr Bauch hing sinnlich bis zu ihren Knien, war durchzogen von schönstem Cellulite und ihr fantastisch tiefer Bauchnabel hatte schon ein paar Mal beim Bestseller Magazin "Belly Belle" die Titelseite geschmückt.

Sie war auf dem besten Weg, immobil zu werden. So wie alle reichen und erfolgreichen Frauen der Welt, die nur noch den ganzen Tag assen, ausgestattet mit einem unfüllbar grossen Magen, einem noch grösseren Appetit auf Fett und Sex. Eine solche Frau musste dauernd penetriert werden, angetrieben durch die sexualhormone die mit dem Körperfett anschwollen, nur die schönsten und klugsten Männer wurde auserwählt, mit so einer Frau Sex zu haben und ihren riesigen Bauch wogen zu sehen. Marisa war schnell mit Essen. Kein Wunder war sie mit 20 schon so dick. Sie hatte mit 15 ihren ersten Freund gehabt, ein distinguierter Doktor, Spezialgebiet Fett Injektion und Frauen Mast, der Traum jeder Frau. Er hatte sie nach allen Regeln der Kunst gestopft und dank seines Könnens war sie in wenigen Jahren so extrem gewachsen, dass sie in einer Phase jeden Tag 2 Kg zunahm, die Dehnstreifen auf ihrem riesigen Bauch zeigten das anschaulich. Er verwöhnte sie nach allen Regeln der Kunst, schickte sie an ein Orgasmus-Seminar und sie profitierte ganz fett von den Fettheits-Maschinen im modernsten Fett-ness Center im Krankenhaus. Als sie 18 war schenkte er ihr sogar einen kompleten Parcour der eine ganze Woche dauerte, angefangen mit frisch-Fett Zellen kur, einer Darmerweiterung (eine Pumpe wurde an den Anus angeschlossen und blieh den Darm über mehrere Stunden lang immer grösser), Busen-Vakuum saugen (damit wurden die Brustwarzen zum wachsen angeregt) und nicht zu vergessen, dass Fettbad, mit dem ihre Haut ganz weich und ihr Körper an einen sehr hohen Körperfettanteil gewöhnt wurde.

Peter war der Erfinder des Orgasmotrons, einer der fantastischen Erfindungen die die Welt je gesehen hatte. Eine Art Vibrator, der durch elektrische Impulse die Vagina mit präzision massierte, wären ein kleiner Computer die Atmung und die Augen der Frau überwachte und entsprechend in die Richtung funktionierte, die der Frau Lust verschaffte. Das Gerät funktionierte umsobesser umsomehr Bauchfett eine Frau hatte und wie schon viele immobil gewordenen Hollywood Schönheiten bewiesen, war das Gerät und die dadurch ausgeschütteten Lusthormone in enormer Weise fett-treibend.
Marisa hatte schon unzählige dieser gigantischen Orgasmuse durchlebt, die einem jeweils für einen ganzen Tag in ein High-Gefühl versetzte, das harter Drogen nicht nachstand. Ihr über die Hosen heraushängende Bauch zeigte neue Dehnstreifen und Gaby fiel auf, als die dicke munter drauf los frass, dass sich noch ein Doppelkinn bei ihrer besten Freundin gebildet hatte.
Marisa schlang enorm, so wie sie es in der Dicktherapie gelernt hatte. Der Hunger reichte immer etwa gleichlange, d.h. schnelles Essen machte den Bauch voller und dehnte den Magen umso mehr. Gaby hatte das Gefühl, dass alles in dieser Ära darum ging, den Magen so gross wie möglich zu pressen. Ein grosser Magen war prestige. Sie wusste, dass viele junge Mädchen beim Essen junge Männer damit beeindruckten, wieviel sie fassen konnten und um wieviel sich ihr Magen vergrösserte und ihr Bauch zur Riesenhaftigkeit anwuchs. Sie konnte sich erinnern wie sie als kleines Mädchen gestaunt hatte, wie ihre Tante, die fest entschlossen war, berühmt zu werden. Nach vielen Monate an denen sie sich an jedem Tag überfrass um ihren Magen zu trainieren und zu dehnen , hatte sie einmal die ganze Verwandschaft beeindruckt, in dem sie 5 Stunden lang ass und wuchs, ass und wuchs. Sie schien endlos dicker zu werden, ihr Bauchnabel wurde immer weiter und weiter.
Viele Frauen hatten zuhause schon eigene Fett-ness Geräte, mit denen sie mit einem Schlauch ihren Magen aufpumpen konnten. Es gab schon ein paar Unfälle, die aus diesem Dickheitswahn erwuchsen. Ein paar dummen wie ungeduldigen Frauen die nicht wussten wo aufhören platzte der Magen bei unsachgemässer Bedienung der Geräte. Gaby fand das schrecklich und dumm, viel zu übertrieben. Wenn der einzige weg, dicker zu werden so verlaufen würde, hatte sie gar keinen Appetit drauf. Mit einem Schlauch, wo war da die Romantik?
Dennoch sehnte sie sich laufend danach, fetter zu sein. Ihr Bauch war flach und ihre Brüste waren klein und fest.
Sie war überhaupt nicht wie die heilige Kuh, deren Ideal jede Frau anspornte. Weich und füllig zu sein, fruchtbar zu sein und einen Busen zu tragen, der einem Kuheuter in nichts nachstand.

Marisa fing an voll zu werden, denn sie schnaufte unentwegt und ihr Bauch war mindestens ums dreifache gewachsen und fing an ihre Oberschenklen zu spreizen. Marisa war ein typisches Model: Nichts anderes im Kopf als gut auszusehen und endlos zuzunehmen. Ihr riesiger Euter hebte und senkte sich träge mit ihrem essens-schwangerem Schnaufen.

Im Fernsehen lief gerade eine Wiederholung. Ein Horrorfilm der schäbigsten Klasse, Gaby kannte ihn und hatte ihn schon mehrfach gesehen. "Der Fettsauger" hiess er wohl, ein Ausserirdischen Wesen, dass auf die Welt hinunterkam, da es auf seinem eigenen Planeten kein Futter mehr gab und fand auf der Erde all diese herrlich Fetten Frauen, denen es in der Nacht wenn sie schliefen, das Fett aus dem Körper sog. Die Mädchen wachten
Morgens auf und wurden von niemandem erkannt. Am Anfang nahmen die Ärzte an, dass sie sich verjüngt hatten, aber ihr Bauchinhalt, das riesige Verdauungssystem einer dicken Frau, wölbten ihren Bäuche immernoch und da sie komplet fettlos waren, war es eine harte stramme Kugel. Der Film hatte auch ein paar Spezialeffekte, neben den kitschigen Saugszenen, für die der Film berüchtigt wurde: Die kläglich dünnen Mädchen wurde dann in eine spezielle Klinik verfrachtet, wo sie notgemästet
wurden, da sie Magersüchtig waren (viele Frauen wogen nur noch um die 70 kg).
Der gewichtsgewinn war viel zu schnell um realistisch zu sein. "Das ist unmöglich" schnaufte Marisa. "So schnell kannst du unmöglich zunehmen" sprach sie Gabys Gedanken.

Der Film war fertig und Marisa futterte sich durch durch 2 liter"Schoko-Eis, Marke Schönheitsprinzessin". Ihr Bauch schwoll runter und fülliger, überraschte sogar Gaby und die hatte Marisas Mastorgien schonöfter beobachtet. Ihre dicke Fettschicht streckte sich als ihr Verdauungstrakt sich zu seiner ganzen Fülle dehnte. Sie musste die Beine immer weiter spreizen, da der Bauch dazwischen immer mehr Platz brauchte.
Gaby sah sehnsüchtig danach......Wie fühlte sich das wohl an, so viel Bauchmasse zu haben, so einen grossen Appetit in sich aufnehmen zu können? Es war jedes Mannes sehnsüchtiger Wunsch, dass seine Angebetete doch so üppig gewachsen war, dass er vor dem Sex sinnlich ihren Bauch heben musste, um an ihre Muschi zu kommen.
"Hast du nochmals eine andere Fett-Klink angerufen?" frage Marisa.
"Nein" sagte Gaby niedergeschlagen. Sie konnte sich noch an den letzen Besuch erinnern, an dem für mögliches Wachstum geprüft wurde. Es war eine Klinik für fortgeschrittene Frauen gewesen, ab 25 Jahre und die Rezeptionistin wollte ihr zuerst ihr Alter nicht glauben. Sie wurde angewiesen, sich auszuziehen und ins Zimmer 25, dritter Stock zu gehen. Auf dem Weg dahin, wurde sie von einem jungen Arzt aufgehalten. Er hatte ihre gut sichtbaren Schamlippen bemangelt, die zwischen ihren
dünnen Schenkeln sichtbar waren. Es war üblich, dass Frauen in Mastkliniken nackt umhergingen, und es war absolut selten, dass eine Frau in diesem Alter noch keinen Hängebauch hatte, der die Schamgegend bedeckte.
Es war ein direktes sexuelles Signal, wenn die Vagina so sichtbar war. Es wurde unmissverständlich dann ausgesendet, wenn ein Feedee randvoll war und seinen Bauch anhob, was soviel hiess wie: Und jetzt fülle mich da auch noch.
Nicht, dass Gaby jemanden sexuell provoziert hätte, mit ihrem fettlosen leeren Körper.
Der Arzt fand einen Slip, der aber viel zu gross für sie war.


Natürlich war das Resultat das gleiche wie immer. Keiner konnte glauben, dass sie nicht zugenommen hatte, dass sie immer noch wie ein Mädchen aussah. Kopfschüttelnd und mit Bedauern verabschiedete sie der Arzt.
Genau in diesem Augenblick war Marisa voll und das Futter alle.

Die Türglocke ertönte und ihr Freund stand vor der Türe, als ob er gespürt hatte, dass es hier für sie nichts mehr zu essen gab. Er führte sie hinaus und konnte sich nicht sattsehen an ihrem vom Überessen riesig aufgeblasenen Bauch. Sie stöhnte ohnmächtig, konnte fast nicht gehen und schnaufte wie ein Pferd in Hitze. Ihr Magen war so voll und so gross, dass sie nur noch flach atmen konnte.
Ihr Freund war hell begeistert als er ihren aufgeblähten herausstehenden Wanst sah. Er griff sofort nach ihrem Bauchfett trägen schwabbeligen Bauchfett und rief aus:
"Oh Baby! Bist du schön wieder um etliches fetter geworden.
Gaby entging nicht, dass ihr Freund eine schöne Stange in der Hose trug und das ihn ihr extrem voller Zustand enorm erregte. Sie musste nicht viel Fantasie haben, damit sie wusste, dass Marisa in kurzer Zeit von ihm in aller Ehre und Schönheit gevögelt wurde. Ihr Freund hatte einen enormen Schwanz, locker 25 Zentimeter lang und ideal für sie.

Das war noch etwas das Gaby enorme Mühe bereitete. Sie hatte noch nie einen Orgasmus erlebt und die wenige Male die sie einen Mann genügendüberzeugen konnte, mit ihr zu schlafen, hatten ihr Schmerzen bereitet. Dem Schönheitsideal folgend war fast jeder Mann schwer behängt, hatte mindestens 23 Zentimeter Länge und die stiessen bei ihr oben an die"Decke". Sie war sicher, dass Marisa dieses Problem nicht hatte, mit ihrem riesigen Bauch und Schenkelfett war diese Länge wohlproportioniert. Sie sah auch, dass es keinem Mann richtig mit ihr Spass machen wollte, es bewegte sich ja auch gar nichts, kein Bauch der wogte, keine Brüste die wie Quarksäcke wippten.
Marisas Freund schien sie gar nicht zu bemerken, so dünn war sie. Seine Augen waren nur auf seiner fettleibigen Schönheitsprinzessin.

Als die beiden davon zogen, er mit immer mehr Masse in seiner Hose und mit einer gestopfen mega fetten Frau im Schlepptau, fühlte sich Gaby leer. Sie hatte keinen Mann in ihrem Leben und hatte einen unterdurchschnittlichen Sexualtrieb. Von ihren Kolleginen wusste sie, dass Fett auch treibhaft geil machte und bevor eine Frau zu extrem dick wurde und ihr Sexualtrieb deshalb schwand, wuchs mit jedem Kilo Fett die Lust am ficken. Sie beneidete Maria so. Sie war jetzt warscheinlich schon auf halbem Weg zum Orgasmus. Sie schaltete den Fernseher an und ... hörte das denn nie auf? Wo hin sie auch sah, alles schien sie daran erinnern zu wollen, dass sie schrecklich dünn und schlank war, dass sie überhaupt nicht fett war und nicht mal ein Doppelkinn hatte.
Auf dem Bildschirm zeigte sich eine dicke Frau deren Bauch leicht hing, ihr Busen war füllig und ihre Beine berührten sich gegenseitig durch das Fett das sich daran angelagert hatte. Gaby seufzte und wüschte sich, so dick zu sein.
"Das war ich vor 2 Monaten" sagte eine weibliche Stimme "bevor ich 50 kg dicker wurde. Früher fühlte ich mich unwohl wegen meines Bauches, spürte die demütigende Blicke von Männern auf meinem Bauch. " Das Bild wurde ersetzt durch das Bild einer viel dickeren Frau, ihre Brüste waren immens, ihr Bauch hing kollosal und stand in seiner aufgepumpten Form enorm heraus. Dehnstreifen auf ihm zeigten wie schnell sie dicker geworden war.
"Jetzt da ich einen richtigen Bauch habe, ist alles viel bessser. Mein Freund hat mich zurückgenommen. Und all das dank dem Fett-Quell Programm von Dr. Logens......" .... "Werden auch sie viel dicker mit dem neuen
....... garantierter Gewichtszuwachs...."
Gaby kannte den Rest auswendig.

Bäuche, Hängebrüste und fette Kühe, wo immer man hinsah, im wahrsten Sinne des Wortes.
Die Kuh war ja das Symboltier für jede Frau, die gemästete dicke schwerfällige Kuh, die jahrelang gestopft wurde und deren schwere Euter den Boden berührten. Jede Frau wollte so sein.

Später am Abend dann füllte sich der Fernseher mit Pornos, alle mit extrem dicken, hängebebrüstete Frauen.
Und alle Männer hatten Penise, die für sie zu einem richtigen Alptraum geworden wären. Sie fuhr mit ihrer Hand über ihren flachen Bauch und sehnte sich sehnlichst was jede Frau auf dieser Welt sich wünschte. "Wann quillt da Fett?" seufzte sie und fand ein paar beschämende Gramm Fett auf ihrem Wanst, die sie aber nicht Bewegen mochten. Gerade in diesem Augenblick lief ein andere Werbespot, wo eine immobile Frau mit einem gigantischen fliessenden Bauch von einem jungen Mann
gegattet wurde. Sie nahm ihn zur Seite und sagte zerknirscht: "Schatz, ich fühle leider gar nichts. Dein Schwanz erreicht mich gar nicht!"
Ein extrem üppig behängter Mann sprach: "Ist ihre Freundin herrlich dick geworden, aber ihr Schwanz sie nicht mehr erreichen oder reicht es nur noch um Kopf reinzustecken? Dann zögern sie nicht, ihnen kann geholfen werden"

Genauso wie jede Frau einer Kuh nacheiferte, ihre Brüste zu vergrössern versuchte, alles unternahm, dass sie noch mehr hingen und ihre Brüstwarzenhöfe noch grösser wurde, versuchte ein Mann wie ein Stier zu sein, machte Hormonkuren, die ihm schwere grosse Hoden bescherten und seinen Schwanz zu einer Länge und Dicke wuchsen, die einem ausgewachsenen Bullen in nichts nachstand. Natürlich, als resultat davon wünschte sich jede attraktive dicke Frau
einen entsprechend grosszügig beschwanzten Mann. Mit dem Gewichtszuwachs wuchs ihr Bauch und Schenkelfett und verlangte automatisch einen längeren Penis.
Natürlich waren Models und Filmstars noch eitler und innoffiziel war bekannt, dass Brad Pits Schwanz mehr als 30 cm lang sein sollte. Es gab Photos, wo er von Papparazi mit Christy Alley erwischt worden war, wie sie zusammen in einem berühmten Restaurant in Hollywood zu Abend gegessen habe sollen. Christy war schon vorher für ihren legendären Magen berühmt gewesen, viele junge Mädchen hatte ihr nachgeeifert und dennoch immer hilflos erbrochen, wenn sie probierten, ihren Magen in einer grössere Form zu bringen. Viele dieser Mädchen war viel zu einfach beindruckbar, viele von ihnen würden niemals so richtig extrem fett werden, aber es war ein generelles Problem: Magazine wie "En Vogue" zeigten laufend nichts anderes
wie "der ideale Hängebusen" "20kg zunehmen in nur 2 Wochen." "die neusten Brustvergrösserungen getestet: So erreichen sie ohne Komplikationen Eutergrösse" und natürlich die neusten Kochrezepte, eins dicker machend wie das andere. Christy war schon ein paar mal im Magazin gezeigt worden, einmal in einer spektakulären Reportage in der sie im Badenanzug durch das Festessen durchfrass, das von En Vogue für sie vorbereitet wurde. Der Artikel enthielt unglaubliche und sexy Momentaufnahmen von ihrem Essen die ihren Bauch zeigten, wie er Zentimeter um Zentimeter wuchs, ihr Bauchnabel immer weiter wurde und sie einen sehr seltenes Bauchwachstum an den Tag legte.
Ein Interview mit einem Magenspezialisten sagte aus, dass Frau Alley eineäusserst seltene Art von Magen hatte, der schon bei Kindheit riesig war und sich leicht dehnen lies.

Christy war seit dieser Zeit viel dicker geworden und die Einladung von Brad Pit war darauf zurückzuführen, dass sie angeblich von einem unbekannten regelmässig in "Behandlung" war. Dieser Unbekannte hatte hatte sie ausgefüllt, sie war in alle Richtungen auseinandergequollen. Die Klatschpresse sprach davon, dass der Unbekannte laut einem Informanten an eine sehr starke Fettpumpe angeschlossen hatte und sie so dehnte und mästete.


Brad Pit lag jede noch so dicke Frau zu Füssen, aber es war ein offenes Geheimniss, dass er eine Vorliebe für grosse Mägen bei Frauen hatte. Ein glücklicher Paparazzi schoss den Schnappschuss von Brad und Christy als ihr Bauch nach 3 Stündigem unermüdlichen Schlingen und Fressen so gross gewachsen war, dass ihm aus Ehrfurcht und Erregung eine Enorme Latte, ein richtiger Pferdeschwanz in der Hose schwoll. Die Redaktoren nahmen auf dem Photo Mass und kamen zu über 32 cm
Penislänge. Jedem Model, auch den Immobilen Schönheiten mit ihren gigantischen Fettbäuchen dass jemand wie Brad Pit sie immer noch voll penetrieren konnte, obwohl dem Zentimter dicken Fett das jeden normal sterblichen nur am erreichen der Vagina gehindert hätte.


Gaby spürte, wie sie es brauchte, aber da war niemand da, der sie vögeln konnte. Es war genau dieses Wort, dass ihr in den Sinn kam, gevögelt werden. Es zierte sich wohl für eine Frau nicht, sowas zu sagen, aber das war eben genau das was sie tief in sich drin spürte. Die Lust, die sie spürte, als sie ihre Hand auf ihre Vagina legte und merkte, wie offen und nass wie war. Romantik hin oder her, aber in diesem Moment sehnte sie sich danach, sich vor zu beugen und von hinten mit zwei starken Armen genommen zu werden, sie spürte wie die Spitze eines Penises ihre Schamlippen auseinander schoben und tief in sie eindrangen. Sie war in Hitze und genoss es.


Sie hatte früher immer davon geträumt, ein Model zu werden und immobil ihrem Mann als Lustbett zu dienen, laufend zu essen und grössere BHs zu kaufen.
Sie ging in die Küche und schluckte eine grosse Menge Truthahn Stopfmittel, im Prinzip trockene Brotkrumen...
So weit sie sich erinnern konnte, hatte dies ihr die höchsten sexuellen Gefühle gebracht. Sie stand vor den Spiegel, spürte den leichten Druck im Bauch, ihr kleiner Magen rand voll mit Brotkrumen. Sie öffnete den Wasserhahnen, zog ihren winzigen Slip herunter und nur schon der Gedanke machte sie nass.
Ihre kläglich dünne Hand fang ihre Muschi nass und fing an, ihre Klit zu massieren. Zur gleichen Zeit führte sie ihre sinnlichen Lippen zum Wassenhahnen, lies einen grossen Strahl ihren Hals herunterschiessen, nahm dann zwei Schlucke und wusste wieviel genug war. Als sie sich aufrichtete, spürte sie das Drücken im Bauch und massierte ihre Klit schneller. Sie fuhr mit den Fingern in ihre Vagina, erstaunt wie dehnbar sie werden konnte. Währenddessen fing ihr Bauch an leicht zu wachsen. Es waren nur weniger Zentimeter, aber als der Magen der mageren komplett prall rund aufgebläht war, stand ihr Bauch ganz wenig heraus. Das war das Maximum was bei ihr Möglich war, aber nur schon der Anblick der kleinen Wölbung lies
sie kommen. Sie hielt sich den Bauch, spürte wie prall er war. Jedesmal wenn sie so kam, stellte sie sich vor, dass statt ihres mickrigen strammen Busens sie den fülligen pendelnden Hängeeuter einer richtigen Frau hatte.
Sie hatte schon mehr probiert, hatte extra viel Stopfmittel gegessen, nur um dann viel Wasser in ihren Magen zu pumpen. Zuerst hatte es funktioniert, ihr Bauch war zu noch nie dagewesener Grösse gewachsen, dann aber übergab sie sich fürchterlich. Sie kotzte alles heraus, war nachher komplett leer und es kam ihr so vor, als ob ihr Magen davon noch geschrumpft war.

und weiter geht es bei Teil 2...

 


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Letzte Änderung am Donnerstag, 02 Februar 2012 00:28
Rubens_Feeder

Ich bin Rubens_Feeder und der Macher dieser Site. Ich bin Feeder und Feedee zugleich.
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