Mittwoch, 15 Februar 2012 22:52

Claudias neuer Freund

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Seit Claudia diesen neuen Freund hat, ist sie regelrecht fett geworden. Ihre Schwester Petra, die sehr mit ihrem Gewicht und ihrer Tenedenz zum molligsein kämpft, entging der Gewichtszuwachs ihrer Schwester nicht. Als sie das Geheimnis über Claudias dickerwerden entdeckt, zieht sie der Fett-Strudel selber rein....

Anmerkung des Authors: Ich werde ab und zu eine Bemerkung in kursiver Schrift hinzufügen. Diese Informationen beziehen sich auf den Fettzuwachs und die technischen Daten der Personen für interessierte Feeder und Feedees.

 

Claudia ging auf.... wie der Brotteig, den sie gestern gebacken hatte. Unglaublicherweise trug sie immer noch Bikini, als sie all Donnerstag Abend schwimmen gingen und ihre Kollegin Bauch sah schon genau so aus wie der grosse Klumpen Teig, von Hefe getrieben, auftrieb. Sie war ja selber nicht duenn, aber sie wusste schon gerne was Claudia Bauch wachsen lies. Wahrscheinlich war es ja ihr neuer Freund Thomas. Und so unmoeglich und absurd es toente berichtete ihr Claudia stolz, dass Thomas sie füttere und sehr interessiert sei, dass sie dicker würde. Sie konnte das nicht glauben, dass jemand wie Claudia ihren attraktiven Körper, die wohlgeformten Hüften, die strammen Brüste und den flachen Bauch aufgab, um sich von einem Mann aufspecken zu lassen, aber genau das war es was passierte. Cladia nahm zu und nicht zu knapp. Sie konnte nicht glauben, dass Claudia soviel Freude an ihrem neugewonnen Bauch hatte. Es war ihr nicht fremd, nein, sie selber trug auch einen dieser speckigen Weichfett überzogenen Bäuche. Und Cladias feste Brüste kamen langsam auch an die pendelnde Konsistenz ihres Busens ran. Sie hatte eine Aversion gegen ihre plumpe Form, hatte immer Claudia als strammes Ideal gesehen.

Rezepte sind nicht für alle gedacht

Sie bemerkte, das Thomas, der übrigens auch übergewicht zu haben schien, Claudia Briefe schrieb. Ganz durch Zufall konnte sie einen dieser in ihre Finger kriegen. Als sie den geheimen Text lass, wurde ihr klar, dass es kein Brief war. Sie las und es sank in ihr ein, träg wie Butter, der Schmolz und gemächlich ihren Darm füllte. Sie war schon knapp 30 und spürte auf einem mal, wie der Text sie betraf, wie sie ihren grossen Hängebusen spürte und wie die Worte ihren fast 30 jährigen leicht hängenden Frauenbauch bejahte. Dann kamen die Ferien und Claudia ging mit ihrem neuen Schwarm nach Griechenland und nach 2 Wochen Fun kam bedeutend mehr zurück als noch bei der Abreise ins Flugzeug gestiegen war. Sie wusste nicht, was mit Claudia geschehen war, aber Thomas musste sie Tag und Nacht gefüttert und gestopf haben, so stark hatte sich das Mädchen gefüllt. Ihr Bauch war wackeliger geworden, 2 Zentimeter fetter als bevor und ihr neuer grosser BH war von einem weichen Hängebusen gefüllt, darüber wusste sie bescheid. Als sie wieder schwimmen waren, schwärmte Claudia von ihrem Fett und trug einen Bikini der überall obszön in ihr Fett einschnitt. Claudias Brüste waren jetzt schon etwas grösser als ihre eigenene und Claudias Wanst hatte sie auch schon fast geschlagen. Es war einfach ein Disziplin in der sie gerne geschlagen wurde, es war nur grotesk zu sehen, wie sich ihr Ideal Körper, den sie sich immer gewünscht hatte, aufquoll und zu einem riesigen Speckberg wuchs.

Die Diät

Sie konnte nicht anders als Claudia ein weiteres Mal zu bespitzeln und als sie den Brief in Händen hielt, war sie aufgeregt. Es war wie eine Sucht, sie konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Dann sah sie das Rezept, für Claudia 2 Liter, und schon stand sie am Mixer und goss die Milch. Sie konnte nicht fassen, was sie tat, als sie den 500g Butter Klumpen nahm, ihre Finger schmierig wurden und das Rezept etwas "verbesserte". Bald war ihr 30. Geburtstag und als sie das Mass trank, war es schon etwas garstig im Geschmack. Sie trank schneller um dem Widergeschmack zu entkommen. Dann setzte sie sich und schlief ein.

Sie wachte bald auf, gestört von Bauchdrücken. Sie war wohl zu weit gegangen, hatte bei diesem Mastmix, den Thomas für Claudia gebraut hatte, zuviel Butter hinzugefügt. Aber es war auch ein erotisches Gefühl, soviel Fett im Bauch zu tragen. Sie war schon eine mollige Frau, sich mit soviel Butter und Schokoladen den Magen vollzuladen, war schon krank, aber es törnte sie an, dass sie die 2 Liter, die sicher auf Claudias Magen abgestimmt waren, und sie sicher etwas dehnen sollte, locker in ihrem Innern Platz fand. Himmel und dann passierte, was sie vermeiden wollte und was sie antörnte. Petra merkte wie sie dicker wurde. Wenig zuerst, aber dann sah sie dass ihr schon weicher Bauch rasant auseinander ging. Obwohl Claudia auch fetter wurde, war Petra 30 und träge, ich Körper gesetzt und deshalb lies der Mastmix, viel Schokolade, Vollmilch und eine ganze Menge Butter, sie viel schneller zunehmen, diese reife mollige Frau, die jetzt zur einer schönen Speckfrau heranwuchs...

"Mein Gott", fuhr es mir durch den Kopf, "ich fange an, weiter zu gehen." Ich habe jetzt schon wieder eine Ladung Mastmix in mir. Liebes Tagebuch, gestern habe ich Thomas getroffen und er hat mich mit diesem Blick angeschaut. Mir ist aufgefallen, wie er meinen Bauch und meine Brüste mit seinem Blick mass. Ich habe ihn dann mehr oder weniger ignoriere, ging nicht auf seine Kontaktversuche ein. Er ist auch ganz schön dick und mir ist aufgefallen, oh Schreck, dass mir sein weicher Wanst gefällt! Ich spüre es genau, ich brauche nach dieser 2 Liter füllung mit Mastmix noch etwas mehr. " Ich nehme dass Mass und rühre nochmals einen Liter an, merke wie es kribbelt und zieht im Bauch. Und schon rinnt es, die Butterige Masse mit viel Schoko. Gluck gluck gluck, die Speiseröhre wie ein Abfluss und es drück mit jedem Schluck mehr im Bauch. Das ist die Mast, ich mäste mich. Oh, Himmel, warum macht mich das so an... Ich muss diesen Liter noch reinbringen und wenn ich platze." In alledem war ihr immer klar, wer diesen Mastmix entworfen hatte und wer dafür verantwortlich war, dass sie Fett ansetzte. Thomas! Sie wusste mittlerweihle, was er war. Und sie war, sie kam nicht umhin und legte sich die eine Hand auf den Bauch und fühlte ihren wachsenden Wanst, sein Feedee. Sie konnte sich nicht diesem Wahnsinn hingeben... Sie wurde aber weicher und weicher..

An diesem Nachmittag war Petra mit Claudia im Freibad und es war schön heisses Wetter. Petra konnte nicht glauben, wie Claudia ihre neue Drallheit einfach so herumzeigen konnte. Sie selber hatte sich in einem Einteiler verhüllt, es schien ihr aber, dass diese ihren Bauch nur noch mehr zur Geltung brachte. Sie hatte den ganzen Tag ein komisches Gefühl, als ob etwas mit ihr passierte, was wunderbar, aber gleichzeitig auch grässlich war. Als sie ihren leeren Magen nicht mehr ertragen konnte, kaufte sie im Kiosk ein paar Schokoladensnacks und prompt sah sie Thomas. Er stand hinter ihr und musterte sie neutral. Bei jedem Schritt den sie auf die Kasse zutat, spürte sie ihr neugewonnenes Fett wogen. Als sie gezahlt hatte, war er hinter ihr uns sie spazierten zusammen. Sie war nervös, wusste nicht warum... Dann spürte sie seine Hand auf ihrer Schulter und er geleitete sie in einen Torbogen einer Umkleidekabine. Sie wurde geführt und schon waren sie in einer Kabine für Behinderte. Geräumig, mit Griffen überall, stand sie da. Thomas mustere sie aufmerksam. Ich bin sein Feedee, schoss es ihr durch den Kopf. Sie stand da und merkte, wie sie sich für ihn verpackt hatte, ihnen fetten herausstehenden Bauch hatte sie in den Einteiler verpackt, in der Absicht, sich zu verstecken und hatte sich für ihn verpackt wie ein Geschenk. Ihr weicher Wanst sah noch viel speckiger aus im Badeanzug. Er betastete ihren Bauch, befühlte ihre weiche Masse und als er seine Hand in ihren Badeanzug schob, um ihren weiten Wanst ohne das Lyrca auf seinen Fingern zu spüren, flüsterte er "Du bist schön gewachsen! Ich habe dich beobachtet, wie deine Hosen sich langsam ausgefüllt haben!" Er befühlte zärtlich ihre grosse Brust. Sie konnte selber noch nicht glauben, wieviel ihr Busen gewachsen war. Sie hatte es schon viele Male erlebt, dass ein Freund ihren Busen gestreichelt hatte, aber das hier war neu. Sie fühlte, dass er hier um ihr Fett ging und das Dickwerden. Petra fragte sich, wieviele Feedees schon in Thomases Hände zu fetten Dimensionen gemästet wurden und auf was für Bäuchen und riesigen Euterbrüsten er schon seine Hände hat sinken lassen. Wie dick war die fetteste Frau, die er je gemästet hatte? Wolle Thomas sie so dick machen?

Sie war ein Objekt für ihn, ein Mastweibchen. Er musste sich jetzt vorstellen, wie sie wohl in einem Monat aussehen würde, wie ihr Bauch wachsen würde, wie ihre Brüste ausfüllen würden. Sie war gegen jegliche Art von Sexismus, aber war in der Magie gefangen, sein Feedee zu sein.

Thomas lachte herzlich und strich Petra übers Haar, Sie hatte sich immer sehr unabhängig und selbstbewusst gefühlt, jetzt fühlte sie sich wie ein kleines Mädchen das von ihrem Vater das Ponyreiten lernte. "Schliess deine Augen!" wisperte er ihr ins Ohr.

Sie tat es, verzaubert und in seinem Bann. Er zückte eine bauchige Flasche, die hinter der Toilete deponiert worden war. Er schüttelte die Flasche etwas, so dass Petra es hören konnte. Dann nahm er sie und lies sie leicht gegen ihren Bauch schwingen, wobei ihre Fettschicht eine kleine Welle durch ihren Bauch zog. Sie öffnete die Augen, blickte hinunter und sah die Flasche. Er entfernte den Deckel und flüsterte, mit einem wissenden Lächeln "Das ist etwas, das dir passen sollte!" Sie verstand nicht genau, aber als er die Flasche hochhob, sie schien schwer zu sein, sah sie auf der Seite den Kleber 4 Liter angebracht. Sie begriff nun. Er plazierte seine Hand behutsam auf ihrem weichen Bauch und flüsterte "mach jetzt deinen Mund ganz weit auf und entspanne dich!"

Sofort öffnete sich ihr Mund, bevor sie noch etwas überlegen konnte. Schon war die Flasche an ihren Lippen und war willig und geil, zu trinken. Sobald die Flasche den richtigen Winkel hatte, lief die Mastsuppe ihren Rachen hinunter. Sie schluckte willig, heiss jetzt von einem Feeder gemästet zu werden. Sie wusste nicht was sie trank, aber lies es in ihren Bauch, wie jedes Feedee ohne überlegen es tun musste. Sie wollte Luft holen, er liess aber nicht ab und sie spürte, wie sich ihr Magen mehr und mehr füllte. Sie schluckte und schluckte, jetzt war sie voll und 4 Schlücke mehr, sie hatte dieses Völlegefühl, das sie bisher so beanstandet hatte.

Er setzte ab und sie schnappte um Luft, spürte wie ihr Magen rand voll war und ihre Lungen fast kein Platz mehr hatten. Sie sah die Flasche und die Markierung. Thomas massierte ihren Bauch mit einer speziellen Bewegung. Er schien wirklich genau über das Mästen bescheid zu wissen. Sie wunderte sich, ob er sich diesen Bauch selber angefressen, angemästet hatte oder ob ein Feedee ihm etwas zurückbezahlt hatte, von ihrer eigenen Medizin.

Sie sah die Flasche da stehen und bemerkte dass die Flüssigkeit bei der 1 Liter Marke immer noch leicht hin und her schwappte. Sie trug also 3 Liter in sich jetzt. Ihr Magen fasste 3 Liter. Sie konnte es nicht glauben!

Das war also der Grund, warum sie nie Gewicht verlieren konnte. Ihr Magen war einfach zu gross und zu hungrig dafür.

Thomas veränderte seine Massage-techik ruckartig und griff nach der Flasche mit der einten Hand.

Petra war randvoll, aber die Pumpenden Bewegungen von Thomas schienen ihren Bauch zu leeren. Dann, wie schon oft, merkte sie eine abgehende Blähung im Darm. Ein komisches Gefühl überfiehl sie und ein wohliges lustvolles Drücken machte sich in ihrem unteren Bauch breit. Sie stöhnte wohlig und ein Schlurfen und Quellen kam aus ihrem Badeanzug unter ihrem Bauchnabel und liess ihren unteren Bauch langsam hervorschwellen. Es war keine Luft, es fühlte sich wie Flüssigkeit an, aber es dehnte ihn mühelos, bis er unter dem Lyrca ihres Badeanzuges dekadent herausstand.

Petra merkte, das etwas merkwürdiges passierte, aber als Thomas die Flasche wieder an ihrem Mund hatte, dass sie nicht mehr stoppen konnte. Sie trank, Schluck für Schluck sandte sie mehr Flüssigkeit in ihren vollen Magen. Sie merkte, wie ihr untere Bauch schneller aufquoll und irgendwie hatte es wieder Platz in ihrem Magen. Als sie mit der halben Flasche durch war, spürte sie eine Beklemmung im Magen, ein Warnsignal dass er voll ist, trank aber weiter und merkte, wie sie zu ersten mal in ihrem Leben ihren Magen von dem schlaffen Sack zu einer prallen Kugel aufpumpte....Als sie fertig war, merkte sie, wie ihr der Brei halb im Hals stand und ihr mehr oder weniger flacher Bauch stand schwanger heraus. Unten am allermeisten, sie spürte das dekadente Gefühl von trägem gerade aufgepumptem Gedärm, dass ihren unteren Bauch schwammig hervorstehen liess und ihr Lyrca des Badeanzugs weit dehnte.

Als sie an sich runterschaute, wurde ihr plötzlich klar, wie grotesk sie aussah. Wie kam sie blos wieder aus der Badeanstalt heraus? Thomas packte ihre Hand und rannte mit ihr aus der Kabine heraus, als ob der Teufel hinter ihm her war. Sie merkte, wie ihr unterbauch wogte, träge und geweitet. Sie hatte Angst, dass er noch mehr absackte....

Draussen sah ein alter Man die beiden und bemerkte die dicke Petra. Thomas legte ganz demonstrativ seine Hand auf ihren trägen aufgepumpten Bauch.

Petra wusste nicht wie reagieren, da sagte Thomas plötzlich: "Schnell, ein Auto, sie kriegt ihr Baby gleich!"

Sie konnte nicht glauben, was dann passierte. Mehrere Badegäste kümmerten sich um sie, führten sie behutsam aus der Anstalt heraus, und sie verzog das Gesicht bei jeder zu grossen Bewegung. Nicht weil sie schwanger war, was jeder dachte, mehr weil sie einen unglaublichen Druck im Magen hatte und sicher war, dass sie falls sie hinviel oder mit jemandem kollidierte platzen würde. Sie war effektiv Mast-Schwanger, schoss es ihr durch den Kopf.

Thomas verfrachtete sie behutsam in seinen Wagen, stieg ein und fuhr los. Als sie fuhren, konnte Petra nicht umhin, Thomas genau zu betrachten. Sind Bauch war gerade so fett dass seine Shorts einschnitten, es sah irgendwie sexy aus. Ihre Augen wurden weit als sie sah, dass da etwas unförmiges in seinen Hosen steckte. Es dehnte die weiten Shorts enorm. Nur schon die Silouette sagte ihr, dass er riesig war. Das war also der Grund warum er so weite Shorts trug. Ihr war aufgefallen, dass seine Shorts ihm 2 Nummern zu gross schienen. Jetzt verstand sie, denn er brachte diese Teil warscheinlich in keinen anderen Slip rein.

Ganz natürlich fuhr er zu sich nach Hause, half ihr aus dem Wagen und als die Haustüre hinter ihnen ins Schloss fiel, betrachteter sie aufmerksam. Wieder bemerkte sie diesen Blick, wie er sie mass, wie er ihre Brüste beäugte und ihren Bauch genoss. Etwas grollte in ihr und grosser wogender Bauch bewegte sich etwas. Sie stiess auf und prompt sah sie, wie sein riesiger Penis in seinen Shorts etwas wuchs. Er stand jetzt horizontal heraus. Er sah ihren Blick und streifte langsam seine Shorts herunter, liess den Blick frei auf wohl den grössten Penis den Petra je gesehen hatte. Das war ein Rohr, so um die 20 cm lang und enorm dick. Er sah aus wie ein Torpedo. Er liess ihre Badeanzugträger über ihre Schultern gleiten, schälte ihr das Lyrca herunter, bis es über ihren Busen kam. Sie hatte einen schönen Hängebusen, mit grossen weiten Brustwarzen. Sie sahen aus, als ob sie aufgepumpt worden waren. Er zog sie komplett ab, befühlte ihren gedehnten Bauch und platzierte einen Kuss direkt auf ihren Wanst. Dann wanderten seine Hände zwischen ihre Beine, und streichelte liebevoll den Eingang zu ihrer Möse. Ihre Muschi war schon so nass, dass es raustropfte. Als seine Hand hineinfand, merkte er, dass sie sehr weit gebaut war. Es fühlte sich geradeso an, als ob sie schon mal schwanger gewesen war. Er drehte sie um, packte sie an den Hüften und find an seinen grossen in sie reinzuschieben. Sie merkte, wie sie voll wurde und es war sehr angenehm, mal richtig gefüllt zu werden. Sofort fing er an sich zu reiten, mit starken Stössen und dann, zum ersten Mal in ihrem Leben, stiess er voll rein und bescherte ihr enorme Lust beim erreichen der Vaginadecke... Es war sooo geil am Ende anzustossen.

Sie hatte unglaubliche Lust, teils auch deshalb weil sie so dick gestopft war im Bauch und jeder Stoss ihr himmlische Platzangst bescherte.

Petra genoss ihre realsten Orgasmuse die sie je hatte. Alle vorherige schien ihr wie ein Schatten.

 

Ein paar Wochen später...

 

Thomas was auf einem Mal sehr beschäftigt und hatte fast keine Zeit mehr für sie. Er brachte ihr weiterhin Rezepte, die sie dann für sich zubereitete. Sie war wie versessen jeden Tag mit ihrer Mast beschäftigt, so dass sich ihr Bauch jeden Tag mehr blähte.

Petra: 150 kg, 3,5 liter Magen, Brustvolumen DD cup

Petra war sehr dick geworden. Was auch immer dieser Mastbrei gewesen war, es war extrem potent.

Sie hatte Claudia schon seit langem nicht mehr gesehen. Dann, unverhofft kommt oft, stand sie eines Tages vor Petras Tür. Petra schluckte leer als sie die hängende aufgetriebene Form von Claudia sah. Was war bloss mit der jungen Frau passiert? Sie trug zwar weite Pumphosen, aber die waren prallvoll mit ihrem aufbeliehenem Bauch, der zusätzlich merklich auf ihre Schenkel runterhing. Ihre Brüste schienen sich verdoppelte zu haben und überall an ihrem Körper hing und wabbelte kiloweise Fett.

Claudia: 190 kg, 4 liter Magen, sie träg F cup Brüste die bis über ihren Bauch hängen

Ihr Gesicht war bisher schmal geblieben, trotz ihrem stetigen Volumenzuwachs, aber jetzt war auch ihr Mädchenhaftes Anlitz überall von Fett ausgepolstert. Als sie hereinkam, schaufte sie grotesk. Man sah, dass sie grosse Mühe hatte, zu laufen. Claudia wusste nicht über was reden, war sie doch selber dicker geworden und durch wen... Sie plauderte also über belangloses Zeugs mit Claudia und als sie wieder ging, konnte sie nicht mehr ihren komisch geformten Bauch aus dem geistigen Auge verbannen. Das Ding sah so unnatürlich aus, so riesig aufgeblasen. Und die Fettschicht war einfach unmöglich dick.

Thomas liebte es, zu verführen und so zu tun, als ob er gar nicht wusste, warum Petra so geworden war. So auch, als er sie an die Geburtstagsparty seiner Schwester einlud. Er empfing sie und sie war echt verdutzt, als er sie fragte, ob sie zugenommen hatte. Sie tummelte sich auf der Party und bald fiel ihr auf, dass Thomas verschwunden war...

Sie hatte aus Langeweihle schon alles mögliche genascht und irgendwie konnte sie die Finger nicht von einer speziellen Puddingspeise lassen. Es war wackelpudding und es war äusserst köstlich. Sie trank auch viel und merke plötzlich, wie ihr Bauch viel bereitwilliger voll wurde. Es drückte in ihren Jeans, die sie gerade erst gekauft hatte. Als sie auf die Toilette ging, fragte sie sich, ob es wohl falsch wäre, jetzt hinauszugehen und sich vollzustopfen. Wo war dieser Gedanke hergekommen? Sie wusch sich die Hände und hörte ein leises Stöhnen. Als sie aus der Toilette kam, sah sie dass es aus der Tür zum Keller runter kam.

Sie folgte dem Stöhnen und es fiel ihr auf, dass es rhytmisch war. Sie ging die Treppe hinunter, neugierig. Was ging blos in diesem Keller vor sich? Eine Sexorgie? Aber dann würde man auch noch Männer stöhnen hören...

Dann auf einem Mal stand sie an der Türe, die angelehnt war. Sie sah genau in den Raum, wo dieses ohnmächtige Stöhnen herkam. Was sie sah, war halb Überraschung, halb hatte sie es erwartet, aber es verschlug ihr trotzdem den Atem.

Da war Thomas, auf einem Stuhl stehend, eine grosse bauchige Spritze haltend, die so ein paar Liter fasste und oben ein Stössel hatte. Diese Spritze war fast ganz mit einer milchigen öligen Flüssigkeit gefüllt, und führte unten in einen dicken Schlauch hinein. Darunter sah sie den Schlauch...wie er in den weit aufgesperrten Schlund von Claudia verschwand. Claudias Mund war weit gedehnt, da der Schlauch für die junge Frau sehr dick war. Petra sah ihren Bauch und Thomas presste den Stössel hinunter. Claudia stöhnte ohnmächtig, und ihr Bauch schwoll langsam und nahm an Umfang zu. Als Thomas ganz unten angekommen war, sah Petra dass Claudias Augen weit aufgerissen waren. Sie wurde aufgeblasen und man sah ihr die Ohnmächtige Lust an. Das war also der Grund warum ihr Bauch so hing. Er hatte sie eine Stufe weitergebracht und mästete sie mit dem Schlauch. Thomas füllte die grosse Spritze erneut und in der Art, wie Claudias Lippen den Schlauch umfingen sah sie, dass die junge Frau willig und unterwürfig war.

Also Thomas mit füllen fertig war, bemerkte sie seine Errektion und als er abermals runterdrückte und Claudias Bauch quellen sah, bemerkte sie, wie sein Penis noch etwas grösser wuchs. Es geilte ihn enorm auf, Claudia so zwangs zu mästen.

Als der Pumpen-stössel der Spritze halb heruntergedrückt war, bemerkte Thomas Petra am Eingang stehen. Er betrachtete sie wieder mit diesem Blick und diesmal fiel ihr auf, wie stark er auf ihren Bauch schielte. Sie sah, wie Claudia grotesk aufgepumpt wurde. Ihr Bauch war bedeutend grösser, als das letzte mal, als sie sie gesehen hatte. Diese Art des Mästens machte also im nu Gummi aus dem Verdauungstrakt und die Empfängerin der Mastflüssigkeit zu einer grossen wabbligen Speckwalze.

"Ah, schön dass du es gefunden hast. Ich habe gerade Claudia eine Schlauchgrösse höher befördert. Es ist enorm wie leicht die dicke jetzt aus dem Leim geht..." Er nahm den Pumpenstössel wieder fest in die Hand, schaute sie an, lächelte wissen und machte sicher dass Petra sah, dass er ihren Bauch anschaute. Dann fing der an den Stössel runterzudrücken. Die Flüssigkeit sprudelte im Kolben und er bewegte sich nur langsam. Sie hörte Claudia aufgeregt schnaufen, als ob sie ein Kind gebar. Dann kam ein träges, ohnmächtiges Stöhnen aus Claudias Rachen... Thomas drückte stärker, sein Schwanz fing komplett stahl hart an zu werden und die dicke an der Tür verstand plötzlich, dass Claudias Magen am Limit war und von Rubens gedehnt wurde.

Er hatte den grössten Spass daran, presste und drückte. Ihre Bauchfront wölbte sich langsam mehr und mehr, als ihren Magen wie einen Ballon aufblieh. Petra fing an zu schnaufen wie ein Walross, als sie das sah. Claudia schrie aus Exctase, ohnmächtig in unendlicher Lust gefangen, ihr Magen verströmte dumpfe Dehngeräusche als er auseinandergedrückt wurde.

Petra stand da und ihr Magen bewegte sich.Sie merkte, wie ihr bachnass zwischen den Schenkeln wurde und ihre Fotze rot heiss glühte.

Claudia: 220 kg, 5 liter Magen (unter Druck), F cup BH passt nicht mehr

Mit einem letzten Stoss stopfte Rubens den Stöpsel ganz runter und mit einem perversen Ruck ging Claudias Verdauungssack noch ein weiteres Stück absolute Grösse ausseinander, um nimmermehr kleiner zu werden.

Claudia: 220 kg, Magen wächst auf 5,2 liter.

Petra wurde plötzlich klar, wieviel sie auf der Party genascht hatte. Ihr Bauch schien ihr voll. Dann wurde ihr klar, wie belanglos solche Gedanken jetzt waren.

Sie stand da und fühlte sich wie eine leere Wursthaut in einer Wurstfabrik, die einen Schacht herunterruschte, zu der Maschine. Thomas betrachtete sie mit einem wissenden Lächeln.

Petra spürte unglaubliche Lust darauf, ihren Bauch auch so zu spüren wie Claudia.

"...ich kann mir vorstellen, was du jetzt brauchst..."

Er drehte sich zu Claudia um. "Lassen wir doch mal Claudia ran, bevor sie nicht mehr hochkommt..." Er zog ihr den Schlauch langsam aus dem Hals und übrig blieb eine schnaufenden, keuchende Claudia. Ihr Bauch hatte sich enorm in Grösse verändert und sie leckte sich die Lippen vor Lust. Sie stand mit aller Mühe auf und sofort sackte ihr riesiger Pumpwanst bis zu ihren Knien runter. Dumpfes Gluckern und Grummeln kam aus ihrem Innern, als ihr Magen und Darm der schweren dickmachenden Flüssigkeit nachgab.

Claudia: 220 kg, 5,3 liter Magen, Darmträgheit wächst, ihr Dickdarm gewinnt 5 Zentimeter Durchmesser, ihr Bauch hängt 10 Zentimeter mehr, sie wird birnenförmiger.

Petra sah sie und wusste, dass Claudia schon sehr bald immobil war. Sie schnaufte sehr flach, ihre Lungen waren sicher fast komplett vom aufgeblähten Magen verdrängt. Thomas kam zu Petra rüber und führte sie zum Stuhl hinüber. Er beobachtete Petras wankender Bauch mit jedem Schritt.

Petra sah den Stuhl und spürte die Magie. Es zog sie an, sie spürte es in ihrem Bauch. In ihren Hüften, in ihren grossen Busen, in jedem Wogen, dass sie spürte während sie lief. Eine riesige Gedankenlosigkeit kam über sie, sie spürte, wie sie Inteligenz verlor, jede Sekunde 10 IQ. Wärend das passierte, spürte sie ihren Körper mehr und mehr, ihr wurde bewusst, wie dick sie schon war, wo überall das Fett an ihr hing.

Petra ging zu Thomas hin und automatisch, als ob es das natürlichste auf der Welt wäre, öffnete sie ihre Hosen vor ihm. Ihr weicher träger Bauch quoll raus und sofort fing Thomas an, ihn zu begutachten. Als er ihren tiefen strudelartigen Bauchnabel befühlte, schien er zufrieden. Von Instinkt getrieben, streifte sie ihre Hosen kompett ab, sie würde sie nicht mehr brauchen können, das wusste sie. Dann ging sie zu Claudia, und befühlte ihren riesigen hängenden Bauch. Neugierig erkundete sie der jungen Frau dickes Fett. Es wabbelte bei jeder Berührung. Dann ging sie langsam aber bestimmt zum Stuhl und sass darin. Sie spürte den Stuhl, und es vibrierte in jedem Gramm Fett, dass dies das natürlichste war, was sie seit Monaten gemacht hatte.

Petra war das Reh und Thomas der Jäger, und der Jäger hatte das Reh jetzt vor der Schrotflinte oder in der Falle. Petra war nun bereitwillig in die Falle gesessen. Ihre Opferrolle war aber Petra nicht mehr bewusst, ihr Verstand war zu sehr verflossen. Sie wusste nur eines: Sie musste dick werden, sehr dick.

Als Claudia an sie rantrat, fühlte sie der jungen Frau gigantische Fettmasse. Claudias riesiger Wanst hatte überall Dehnstreifen.

Petra lies es einfach passieren, den Schlauch, der über ihre Oberschenkel führte, die komischen Behälter, die neben sie gestellt wurde. Peter gab ihr 10 grosse Pillen, die sie schlucken musste. Er gab ihr etwas zum runterspülen, sie merkte sofort, dass es das gleiche war, was Claudias Bauch so mit Fett aufquellen lassen hat. Sie nahm die Pillen bereitwillig, bewusst, dass ihr Bauch sich so oder so entwickeln würde. Er hatte sie immer dominiert, durch ihr ganzes bisheriges Leben, aber jetzt trat er die richtige Macht an. Petra merkte ein Quellen in ihrem Innern. Sie spürte, wie sich in Innern ihres Magens eine Quelle gebildet hatte. Sie hatte auf einem Mal eine klare Vorstellung: Im Zentrum ihres Magens war jetzt ein Loch und ein paar Kilometer weiter, in einem grossen Labor war ein grosses Schwimmbad gefüllt mit träger öliger Flüssigkeit. Ganz unten hatte sich in diesem riesigen Reservoir auch ein Loch gebildet und durch den Druck der Tiefe gelangte Flüssigkeit durch das Loch im Schwimmbad und direkt in ihren Magen, wo es aus einer Stecknadelkopf grossen Öffnung heraussprudelte. Es war sehr intensiv, es mussten die Pillen sein, die mit ihrem Bauchinhalt reagierten. Gott was hatte sie alles gegessen.

 

Der Wackelpudding den sie gegessen hatte...

Aus übersichtsgründen werden wir in das Innere von Petra gehen und beobachten...

 

Im Magen und im oberen Teil des Dünndarms wuchs was. Es war der misteriöse Wackelpudding, von dem die dicke magisch angezogen mehr als 2 liter verputzt hatte.Es war im Prinzip eine ganz einfache Konbination von Fettölen, die durch einen komplizierten chemischen Auslöser zu aufquellen gebracht wurden.

Was normalerweise grosse Reagenzgläser zum überquellen brachte und viele Chemie-Studenten zum staunen, wuchs jetzt mit kausalitärer Präzision im Magen und Darm der dicken Petra. Das Zeugs quoll explosionsartig auf, so dass der Magen der Frau leicht überdehnt wurde. Um nicht zu platzen, lies der Magen seinerseits Druck nach unten ab, was wiederum den Dünndarm seinen Namen nicht mehr verdienen liess und dick aufblieh. Die Substanz war schon in manchen experimentellen Autos im Einsatz und löste den Airbag mit dem Gel-Bag ab.

Die Wackelmasse schwoll rasant und der eigentlich harmose Schwabbelpudding expandierte extrem in Grösse und schob sich im Darm nach unten. Petra entwickelte akute Darmträgheit in wenigen Sekunden, und der untere Teil des Bauches schwoll heraus, als ihr Darm auseinandertrieb.

Petra keuchte mit Lust als ihr Dickdarm und Unterbauch aus dem Leim ging. Ihr Bauch hatte jetzt die Form nach einer Geburt von 6lingen.

Petra: 170 kg, Magen wächst von 3,5 liter auf 4,5 liter Magen, Busen: DD cup, Dickdarm verdoppelt sich im Durchmesser und wird träge, Unterbauch wächst 10 Zentimeter hervor

Im Bauch währenddessen passierten mehrere Sachen gleichzeitig: Ihr Magenpförtner riss, und liess den Mageninhalt ungehindert in den Darm quellen, die Pillen liessen einen Stoff namens Ethypropalypanose in ihren schwellenden Bauchbrei und Petras Gallenblase und Pankreas reagierten heftig mit der Substanz. Die Galle saugte sich mit der Chemikalie voll und mutierte. Petra spührte etwas komisches. Es war als ob etwas zu glühen anfing in ihrem Bauch, dann wurde es wohlig warm und die dicke Frau spürte zum ersten Mal in ihrem Leben ihre Gallenblase.

Die nächsten Tage waren schwünlstig mit Fett und erotischen Träumen. Petra träumte dass sie von Thomas zu einem riesigen Fesselballon aufgeblasen wurde. Jedesmal wenn es ihm gelang, sie nochmals in Grösse zu verdoppeln, spürte sie seinen heissen dicken Stab in ihr als er sie ritt.

Was ihr auffiel war, dass sie eine unglaubliche Kapazität hatte. Ihr Hunger hörte jetzt erst auf, wenn ihr Bauch kugelrund herausstand und spannte. Ihr Sättigungsgefühl war direkt mit ihrem neuen viel grösseren Magen verbunden.

 

Petra war überrascht, als Thomas dann auf einem Mal abreisen musste. Geschäftlich wie er sagte. Das schien ihr doch etwas merkwürdig zu sein. Er offenbarte dann aber, dass er für einen international tätigen Öl-Fabrikanten arbeitete. Prompt missverstand Petra ihn und er flüstete ihr, nicht ganz ohne Vergnügen ins Ohr: "Nicht wie du denkst, mein Fettsack! Da geht es nicht um die Saudis, das ist kein schwarzes Öl, das ist Speiseöl, oder besser gesagt flüssiges Fett. Das Zeugs, wovon du diese schönen Speckfalten gekriegst hast."

Petra wurde vieles klar und wusste nur zu gut, dass es in der Firma die Thomas arbeitete, ganz formidable Fettpumpen gab.

Als Thomas weg war, stellten sich bei Claudia starke Entzugserscheinungen ein. Sie lag in Petras Wohnung rum und jammerte, mit schrecklichen Schmerzen im Bauch. Sie erzählte Claudia was sich so zugetragen hatte.

"Es war einfach unglaublich! Und dann, als ich prall voll war, ich dachte ich platze, steckte er mir diesen Schlauch rein. Ich dachte, ich sehr nicht recht. Das war mir doch zuviel. Ich wollte mich losreisen, aber konnte nicht mehr... Und dann... Ich weiss gar nicht wie, aber der Bauch trieb einfach so leicht auseinander...Und dann diese Lust..."

Petra wurde ganz aufgeregt von diese Berichterstattung.

Sie konnte nicht anders, als dauernd auf Claudias Bauch zu schielen. Das war ein fettes Ding!

Claudia: 240 kg, 7,5 liter Magen, GG- Cup Brüste, sie wächst 15 cm in die Breite, ihr träger Unterbauch steht grotesk heraus und hängt über ihre Schamzone.

Claudia stöhnte dauernd, und murmelte Sachen wie: "Ich brauche Fett. Ich brauche Thomas!"

Petra wusste, dass sie in wenigen Tagen anfangen würde, Gewicht zu verlieren. Sie konnte Claudia ja verstehen, es fiel ihr auch schwer, ohne Mäster zu sein. So ganz ohne Fett. Sie war wie süchtig. Als sie in der Küche war, sah sie die Flasche Olivenöl dastehen und fühlte die Verlockung. Sie konnte doch nicht....

Sie füllte ein Glas und ging damit in die Stube, wo Claudia auf dem Sofa lag. Sie sah diesen superdicken Bauch, all das Fett, der dekadent aufgequollene Unterbauch und gab Claudia das Glas. "Hier, nimm etwas Wasser, dann fühlst du dich gleich wohler!"

Claudia setzte an und schluckte das Glas. Dann, mit weiten Augen schaute sie Claudia an. Wie ein Junkie, der wusste, dass da Stoff im Haus war.

Petra ging zu Claudia hin und legte ihr die Hand auf den Bauch da wo ihr Magen sein musste. Sie massierte, wusste dass die dicke pures flüssiges Fett darin trug.

Die junge kollosal dicke sah Petra mit flehenden Augen an. "Bring mir doch etwas mehr bitte."

Dann, als sie Petras Gesichtsausdruck sah, wisperte sie "Bring mir alles, was du hast. Ich brauch es in meinem Bauch. Mein Wanst will noch viel wachsen!"

Claudia brachte ihr die ganze Flasche und half ihr beim Trinken. Als Claudia sich selber mästete, deziliter um deziliter Fett in ihren Magen schlurfte, packte es Petra auch. Sie sah Claudias Brüste... Es war erstaunlich, diese riesigen Säcke Fett... Sie hatten genau die gleiche Form wie ihre, nur viel grösser natürlich.

Das war nur natürlich, denn sie war im Prinzip das gleiche Model wie ihre Schwester. Petra war mit ihrem Alter und ihre Körpermetabolismus aber ungleich fruchtbarer als ihre kleine Schwester und hatte genetisch die grössere Tendenz, fett zu vermehren. Sie war schon immer eine träge Frau gewesen.

Petra: 210 kg, 5,5 liter Magen , Busen: F, Beginnendes Bauchhängen, Zellulite formiert sich auf ihrem Bauch, ihr Bauchnabel wird tiefer.

Sie wusste, dass sie schon bald Claudia überholen würde. Und sie spürte eine grosse Lust, ein grosses heisses lüsternes Verlangen in sich, in ihrem Darm, in ihrem Magen, in ihren schweren Brüsten, in ihren Lippen, einfach zu wachsen, ihre Körpermasse zu verdoppeln, riesig zu werden.

Claudia lies die leere Flasche fallen und stöhnte wohlig. "Ah, das tut so gut." Petra konnte aber nicht mal ne Wölbung in ihrer träg schwabbligen Bauchfront erkennen. Claudia hatte durch die Extremkur von Thomas, dieses starke Pressen mit dem er ihren Bauch füllte, ein enormes Fassungsvermögen erhalten und ein Liter ging da so locker rein, wie eine Ziege in einen Lastwagen.

Claudia brauchte mehr, dass wusste Petra. Und sie wusste, dass ihre kleine Schwester zu träge war, um einkaufen zu gehen. Plötzlich ging es Petra durch den Kopf, was ihre kleine Schwester Claudia denn da im Wanst trug. Es war pures, konzentriertes Fett.

Sie konnte ihr unmöglich mehr geben, wenn Claudia es verdauen würde.... der Atem stockte ihr, als sie sich vorstelle, was mit ihr passieren würde.

Und dennoch ging sie dann einkaufen. Sie schnaufte leicht, getrieben durch ihre eigene plumpwerdende Form. Wielange konnte sie den Gedanken die sie in ihrem Bewusstsein herumspukten noch widerstehen? Wielange würde sie den Gedärmen und ihrem Magen widerstehen können, die sie mit Speck aufpumpen wollten?

Petra war wie besessen von der Sache, die ihr Thomas gezeigt hatte. Fett war so etwas obszönes. Es war es immer für sie gewesen und sie bemerkte, wie die Leute im Laden ihren Bauch beäugten. Ja, sie war ein Schwein, ein Mastschwein. Sie hatte eingewilligt, irgendwie. Es gab ihr so viel Lust ihren trägen Körper gehen zu lassen und dick zu werden.

Sie hatte immer noch Bedenken, Zweifel und Missstimmen, die sich wehrten. Dagegen, dass sie sich komplett ihrer perversen Phantasie hingab. Sie hatte sich schon mästen lassen, ja, aber tief in ihr drin wollte sie etwas anderes. Sie wollte Fett schlucken und zuschauen, wie ihr Bauch nahezuh in Echtzeit aufqoll...
Quellen, was war das für ein sexy Wort! Gott, was war mit ihr passiert? Hatte sie ihren Verstand verloren, als sie von Thomas zwangsgemästet wurde? Nein, sie hatte noch einen Verstand, aber der war bis oben gefüllt mit triefender Lust.

Dann war sie angekommen. Sie stand vor dem Gestell und sah Flaschen um Flaschen. Die dicke stand am Gestell und griff nach einer Flasche Olivenöl. Es sah grotesk aus, als der mit hängendem Fett gezeichnete Arm die Flasche näher zog und sie leicht ihren grossen Bauch berührte.

Eine Idee ging in ihr auf. Sie hatte im hinteren Teil ihres Bewusstseins gewartet und zeigte sich jetzt. Es war monströs. Aber als sie darüber nachdachte, wurde ihr klar, dass sie im Prinzip nur das unvermeindliche beschleunigte.

Als sie schwer beladen durch den Supermarkt fuhr, sah sie ein Auffüllbursche und winkte ihr zu. Er war hübsch, hatte einen weissen Kittel an, aber Petra sah darunter seine engen Jeans die einen hübschen strammen Hintern verbargen. Sie steuerte auf ihn zu, verwundert, was wohl wollte...

Sie hatte sich beeilt und schnaufte hingebend, als sie vor ihm stand. Sie spürte ihren fetten weichen Körper, ihren grossen (im wahrsten Sinne des Wortes) aufgepumpten Bauch, wie er ihre grossen Jeans füllte. Sie lächelte.

Angriff nach vorne hiess es jetzt. Entweder hatte jemand Gefallen an ihrer Fülle oder dann nicht. Sie war überzeugt davon, und konnte es ausserdem auch nicht mehr als magersüchtiges Modell versuchen.

"Wenn sie an Speiseöl interessiert sind, gehen sie doch zu Huber und Sohn Lipid Werke. Die haben viel bessere Preise und grössere Packungen!"

Petra war entäuscht, aber gleichzeitig hatte dieser junge Mann recht. Sie bedankte sich, stellte die Flaschen wieder zurück und machte sich auf den Weg.

Als sie am Fabrikladen ankam, hievte sie ihre plumpe Form aus dem Wagen und die Treppe hinauf. Claudia hätte warscheinlich arge Mühe, eine solche kleine Treppe noch zu bewältigen, schoss es ihr durch den Kopf.

Der Laden hatte eine grosse Theke, hinter der ein Mann in mittleren Jahren sass. Es wär kurz vor Ladenschluss.

"Ich brauche Öl, dass vom Tierischen Metabolismus leicht absorbiert werden kann!" sagte Petra. Warum darum herumreden dachte sie. Der Mann schaute sie aufmerksam an. Petra merkte, wie sich ihr grosser Busen rhytmisch mit ihrem trägen Schnaufen hoben uns senkten. Sie hatte ihr Gewicht von einem Bein aufs andere geschoben, so dass ihr Bauch sich zur Seite schob und sich ihre Jeans etwas beklagten. Sie bewegte ihren Arm und ihr runterhängendes Armfett wogte dabei. Probierte sie instiktiv diesen Mann zu bezirzen?

"Dafür eignet sich am besten Butterfett. Für was brauchen sie es denn?"

Petra fühlte sich versucht..."Für meine kleine Schwester... die ist fettsüchtig mit ihrem 10 liter Bauch...sie soll immobil fett werden.." sprang ihr ein Gedanke in den Kopf, bereit über ihre Lippen zu gehen.

" ....."

Sie zögerte.

"Für ein Laboratoriums Experiement?"

Petra nickte bereitwillig, ihr Doppelkinn schwabbelte lustig dabei.

Petra nahm die grosse Flasche und sie hatte das Gewicht komplett unterschätzt. Die Flasche schwang gegen sie und obwohl die dicke sie auf der Höhe halten konnte, prallte sie mit einem dumpfen gluckern auf ihren Bauch und ...... Ahhh, das waren 5 liter Fett, die da gegen ihr Abdomen geprall waren. Das Geräusch von gluckerndem Fett machte sie so aufgeregt. Sie konnte nicht anders als ihre Lippen zu schlecken, obwohl sie beobachtet wurde... Es war ein instiktive Lust, da Petras Magen diese 5 liter Fett mit etwas extra Raum aufnehmen hätte können.

Als sie aus dem Laden raus war und die Helfer beim Verladen der Flaschen halfen, fragte sie sich, ob der Verkäufer wusste, dass sie das Fett selber trinken würde. Dieser Gedanke schob ein starkes Ziehen in ihren Bauch. Sie erkannte das Gefühl: Wie die Aufregung, wenn man verliebt war. Als sie neben dem Wagen stand, spürte sie das Fett auf ihrem Bauch, wie es ihre Hosen prall füllte. Wenn sie zuhause wäre, würde sie ihren wackeligen Wanst massieren, das Fett willkommen heissen. Sie war fett und voll. Und ein Vollblut Feedee..

 

Als sie nach Hause kam, hatte Claudia schon alles durchstöbert, wie ein süchtiger Junkie, Sie sass träg und fett auf dem Boden, hatte noch etwas mehr fett angestetzt...

Was Petra zuerst tat war zu geniessen, wie Claudia süchtig war. Wie sie im Wahnsinn von Entzugserscheinungen hing. Sie wollte es geniessen, bevor sie ihr erlaubte sich vollzusaugen. Auch wusste sie, dass in ihr eine Uhr tickte, in ihrem Bauch. Genauer in ihrer Gallenblase, die für die Fettverauung zuständig war. Petras Gallenblase wuchs. Die normale Grösse für dieses Organ war etwa Haselnussgross. Petra wusste, dass ihre shcon locker Apfelgrösse erreicht hatte.

Was mit ihr passieren würde... Sie würde schon bald an der Flasche hängen, aber nicht dauern im Alkohol rausch sein, wie das so normalerweise das Resultat war. Claudia hatte schon eine sehr grosse Gallenblase und die brauchte Arbeit. Das hatte alles mit der Hormonbehandlung zu tun, die Thomas ihnen beiden gegeben hatte. Nach der Rate mit der Claudia Fett ansetzte, war ihr Organ schon locker die Grösse einer kleinen Melone. Und wuchs ihr Fettverdauungsorgan noch? Dann war sie bald nur noch eines...

Es war tragisch und pervers, als sie über ihre kleine Schwester nachdachte. Aber war mit ihr war, sie wusste, dass Thomas sie genau gleich zubereitet hatte... Und Petra war, das spürte sie im Bauch, immer tendenziel fettfruchtbar gewesen. Das das nun mit ihr passiert war, machte sie zu einem besseren Feedee als ihre kleine Schwester. Thomas musste das in ihr gesehen haben.

Sie war froh, dass er nicht hier war. Sie hätte sich ihm nicht widerstehen können: Sie wäre irgendwann in sein Haus ganz zufällig vorbeigekommmen und das Verlangen nach praller Füllung wäre ihr aus allen Poren gekommen. Er hätte sie gepackt und an den Schlauch angeschlossen.

Fett, Fett, Fett, Fett!

Oh, der Schlauch.

Was machte er blos? Oder wollte er warten bis ihre Gallenblase grösser war als Claudias und sie so nach Fett lechtzte... Sie würde ihn anflehen, doch bitte den Schlauch in ihren Magen zu führen und ihren grossen schlaffen Magen und ihr fast unlimitiert dehnbares Gedärm zu füllen.

Pumpen Fett Pumpen ...schoss ihr durch den Kopf als sie mit ihrem kugelrunden fetten Bauch da stand, in ihren grossen engen Jeans verpackt. Sie merkte, wie sie Halt verlor, langsam abruschte, wie da schlüpfriges Fett auf dem metaphorischen Boden lag...

Claudia: 260kg, Magen fasst 8,3 liter, Busen: GGG cup

Da gab es eine Lösung: Alles was Claudia schlucke, konnte ihr nicht mehr schaden. Obwohl sie irgendwie nicht zulassen konnte, dass Claudia von diese Flaschen präpariert wurde, musste sie sich beeilen, denn ein kleines Organ wuchs in ihrem schwellenden Bauch. Als sie bei Claudia in der Küche niederkniete, dehnte ihr Bauchfett arg die Nähte ihrer Hose...Oh, bloss nicht daran denken! Da war immer noch Fett in ihrem Darm ,dass ihre Bauchdecke schwammiger machte...Das Fett übernahm sie langsam, es kam ihr...Wie ein Orgasmus wuchs die Lust am dickerwerden im Wanst der gemästeten. Sie kniete neben Claudia, sah ihren glasigen Blick und flüsterte ihr ins Ohr "hier, ich habe dir Fett!". Claudia atmete erleichtert. Eine Süchtige, die ihren Stoff bekam. Sie brauchte es dann auch, denn die Gallenblase zerfrass mit ihrer grossen Menge Säure den Dünndarm.

Petra gab Claudia die grosse Flasche Fett und Claudia fing mit grossen pumpenden Schlücken an zu trinken. Petra hielt ihr den grossen Bauch als sie trank und sie konnte fast nicht vor Lust, als Claudias Wanst durch das Fett auseinanderwuchs. Ihr Magen musste riesig sein. Sie war fast fertig, als es an der Türe klingelte. Petra ging zur Tür um zu sehen, wer draussen war. Es traf sie fast der Schlag: Es war Thomas. Sie konnte ihn nicht hereinlassen. Er klingelte nochmals. Sie war hilflos, ein Opfer und äusserst schwach bewillt. Die Falle ging hinunter.... und er kam herein.... sie musste vergessen haben, die Türe zu schliessen. Er sah sie, sein Blick fror an ihrem Bauch fest. Als ob es das natürlichste das sie je gemacht hätte, sie spürte eine unglaubliche Feierlichkeit dabei, entblösste Petra ihren Bauch vor ihrem Feeder. Ein professioneller Griff auf ihr Bauchfett und Thomas wusste, wie weit sie war.Sie gingen in die Küche, wo Claudia gerade ihre 2. Flasch runterschlurpte.Petra fühlte sich entblöst, aufgepumpt und im Rampenlicht. Was würde jetzt passieren?

Thomas war mehr als zufrieden mit seinen beiden Mastobjekten. Er sah wie Claudia voll in Fettsucht am trinken war. Ihre Augen waren geweitet, in dem irren Gefühl, Fett die Speiseröhre runterzuleeren, in ihren fülligen Bauch, der ihren Körper gegen unten birnenförmig auseinandergehen lies.

 

"So, sie ist bald bereit!" sagte Thomas und gab Petra eine der Flaschen in die Hand. Petra wusste, dass er wollte, der dicken zum aufquellen zu helfen. Sie spürte die Lust im Bauch, das geile Ziehen die Flasche selber an die Lippen zu setzten, aber die morbid dicke Claudia zog ihr die Flasche aus der Hand. Sie fing wieder an zu trinken, Petra stand ungläubig da, als sie sich mästete. Als sie halb durch die zweite Flasche durch war, merkte man, dass das fettfüllige träge Mädchen zu viel bekam. Ein Gluckern und Rumoren war zu hören, als sich auch ihr Darm mit Fett füllte. Ihr Bauch schwoll langsam unten immer mehr heraus, als ihr riesiges superträges Gedärm mit jedem Schluck mehr gefüllt wurde.

Als Claudia die zweite Flasche fertig hatte, hatte sie über 8 Liter flüssiges Fett in ihrem Innereien. Ihre Augen waren gierig, sie griff nach der nächsten Flasche, die ihr Thomas bereitwillig reichte, obwohl das Gegurgel und pumpendes Dehnen aus ihrem Bauch deutliche Signale der Warnung und des Aufhörens anzeigte.

Claudia: 260kg, Magen fasst 8,5 liter

Sie fing wieder an zu schlucke, war aber schon nach kurzer Zeit von einem dumpfen Grollen gestört. Claudia wusste, dass sie fett werden musste, spürte aber auf einem Mal ein Drücken. Sie lies die Flasche fallen, als der Druck in ihrem Bauch bis ins unermessliche heraufschoss. Ihr Darm fühlte sich an, als ob er wie ein Ballon aufgeblasen wurde. Es fuhr ihr wie ein Blitz durch den Kopf und Petra auch. Ich platze gleich!

Dann lies sie dröhnend Druck ab, eine gigantische Blähung ging ab. Es war ihr jetzt viel besser, obwohl sie sich noch immer hoch fettschwanger fühlte. Mit dem drohenden Druck im Innern wollte aber Claudia nicht mehr trinken.

Claudia: 260kg, Magen fasst 9 liter

Thomas nahm die Flasche vom Boden auf und reichte sie Claudia, wies sie an, weiter zutrinken.

"Wie denn?" schnaufte sie. "Ich bin randvoll,ich habe so einen Druck im Bauch. Da geht nichts mehr rein..."

Thomas lies seine Shorts fallen und entblöste seinen riesigen Penis.Claudia schaute gierig. Ihre Muschi war glühend heiss und voll nass zwischen ihren riesig fetten Stampfern. Claudia war soo fett und sie spürte ihren riesigen Bauch, wie sie aufgepumpt war mit Fett. Es war wie ein bleiernes Gefühl und die dicke spürte wie es in ihren riesigen Eingeweiden rumorte.Sie hatte immer schon so dick werden wollen.

Er penetrierte Claudia und obwohl es für Petra sonst wohl komisch gewesen wäre, ihre kleine Schwester beim Sex zuzuschauen, genoss sie es jetzt, wie das aufgeblähte Mädchen von Thomas penetriert wurde. Mit jedem Stoss sank er tief in ihren riesigen Fettwulst auf ihrem Bauch ein.

Er trieb es nicht lange, da kamen sie beide zu einem heftigen Orgasmus. Claudia keuchte und Schnaufte himmlisch, verdrehte ihre Augen vor Exstase und Petra sah ihre grossen Lippen, wie sie vor Lust Luft heraus und herein stiessen.

 

Essen mit Thomas

Es gab wohl nichts schöneres und romantischeres als dass Petra jetzt mit Thomas in einem Restaurant sassen. Claudia war zuhause, schlief und setzte Fett an.

Als sie bestellten, hatte sie keine Gelegenheit Wünsche zu äussern. Es schien alle schon arrangiert zu sein als sie den Tisch nahmen. Der Koch kam herein und die wenigen Gäste zu Grüssen. Es war ein kleines Lokal, etwas dunkel, aber sehr gemütlich. Er war schwarz und hatte leuchtende intelligente Augen. Als er Petra und Thomas sah, lächelte er und steuerte auf sie zu. Ein wissender Gesichtsausdruck huschte über sein Gesicht, als er die breite Form von Petra sah.

Als er wieder in der Küche verschwunden war, sagte Thomas: "Er ist ein Freund von mir und hat eine ganz spezielle Art zu Kochen!"

Die Vorspeise wurde serviert und Petra konnte nichts davon erkennen. Es sah exotisch aus. Sie spürte einen unstättlichen Appetit und ein Erwarten im Bauch. Sie ass und es war herrlich. Es fiel ihr auf, dass seine Portion nur halb so gross war, wie ihre. Sie hatte den grossen Teller im nu gegessen und schon stand der nächste Teller da. Das etwas bauchige Gefäss enthielt etwas wie Nudeln, die in einer Sosse schwammen, die wie geschmolzener Butter aussah. Dazu kriegte sie ein riesiges Glas. Das musste sicher ein Liter von einer bräunlichen Flüssigkeit sein, die wie ein Schlankmacherdrink aussah. Sie trank etwas und es war köstlich. Ihr Magen wurde warm und schlaff davon. Als sie das Gefäss abstellte, bemerkte sie, wie sie die Hälfte einfach so getrunken hatte.

Thomas beobachtete sie mit Genuss.

"Du kannst Dir gar nicht vorstellen, was für ein Vergnügen es für mich ist, dich hierher zu bringen! Es ist echt schwierig, ein passendes Restaurant für ein spezielle Frau wie dich zu finden!"

Der nächste Gang erschien und die Portion war locker doppelt so gross wie die vorherige. Als Petra alles verputz hatte, waren viele der Gäste schon gegangen.
Der nächste Gang bestand aus mehreren Hühnchen, die mit einer Zentimeterdicken Erdnussbutter Marinade gebraten wurden. Sie ass und ass und merkte dabei, wie ihr Bauch langsam immer mehr schwoll und auf ihren Oberschenkeln zu liegen kam.

Der nächste Gang kam und der Koch war sehr zufrieden, als er Petra sah. Sie war schon relativ voll und sie merkte mit Aufregung wie er ihren Bauch mass.

Dieser Teil des Essens war einfach gigantisch. Es hätte locker für 2 gutessende Personen gereicht. Petra haute rein und ihr grosser Magen fing sich an zu dehnen. Als sie halbwegs durch das Essen durch war, sagte Thomas:

"Ubawe ist nicht einfach irgenwelcher Koch. Er hat schon für Könige gekocht, in einem afrikanischen Staat. Wie hiess der schon wieder?"

"Weisst Du, er hat dieses Vergnügen schon lange nicht mehr gehabt, für eine solche spezielle Kundschaft zu kochen, obwohl er es früher Tag für Tag machte."

Petra kriegte noch einen dieser riesigen Shakes und während Petra trank, flüsterte Thomas:

"Also, geniess es. Ich weiss, dass du das hier schon lange machen hättest wollen." Er wusste also. Natürlich. Er hatte sie ja präpariert, ihren Bauch auf dick programmiert. Gott würde sie dick werden! Sie war gleichzeitig erschreckt und total heiss bei dem Gedanken.

Der Koch kam mit der nächsten Mahlzeit und stellte sie neben dem noch ungegessenen auf den Tisch.

Er stand da und Petra hatte das Gefühl, dass er auf etwas wartete.

"Es ist mir eine sehr grosse Ehre!" sagte er mit einer kleinen Verbeugung.

Petra verstand nicht, warum er so feierlich war.

"Sie waren früher Koch in Afrika?" frage Petra während sie weiterass.

"Ja, ich habe ganzen Generationen von Königen gedient."

Wow, dachte Petra, das ist ein richtiger Starkoch. "Sie waren der Hofkoch des Königs?" fragte sie bewundern.

"Nein, ich habe nur für die Prinzessinen gekocht. Das war viel Arbeit, aber sehr schön!"

Petra war etwas entäuscht, zweite Klasse zu sein.

Er lächelte ob ihrer Reaktion. Er setzte ein wissendes Lächeln auf und sagte: "In Afrika wird jede Prinzessin bevor sie heiratet gemästet. Damit der König eine schön dicke Frau kriegt." Er lächelte noch zufriedener. "Und sie meine Liebe sind schon sehr gut behangen! Sie werden in den nächsten Tagen herrlich dicker werden, mit dem speziell Fetttreibenden Essen dass ich über Jahre hinweg entwickelt habe!"

Alle Augen waren auf Petra und sie wusste, dass das leere riesige Glas vor ihr bedeutete, dass sie 2 Liter von dieser Flüssigkeit getrunken hatte. Es war nicht Schlankmacher. Es war ein speziell starker Dickmacher, der für sie gemixt wurde.

Sie wollte aufstehen, aber der Koch legte ihr eine Hand auf den Arm.

"Nicht doch, das war doch nur die Vorspeise. Der Hauptgang kommt gleich. Öffnen sie ihre Hose und machen sie es ich bequem..."

Petra griff sich an den Bauch und war erstaunt, wie weit er ihr schon auseinandergewachsen war. Ihr grosse Jeans waren prall gefüllt mit ihrer Bauchmasse und ihre Hosen liessen es nicht mehr zu, dass er mehr wuchs. Es fühlte sich aufregend an, was er sagte. Einfach die Hosen aufmachen und weiterfressen!

Der Koch kam mit einem riesigen Topf herein. Das reichte für eine grosse Familie. Es sah zwar köstlich aus, aber sie wusste beim besten Willen nicht weiter:

"Das passt aber nicht in mich rein!"

"Oh keine Sorge!" winkte der Koch ab. "Dein Bauch und Magen sind durch Serengetiöl, das in der ersten Speise war, dehnbar geworden."

Thomas genoss die Aufregung die Petra spürte, als so über sie geredet wurde.

Thomas ging rüber zu ihr und sagte:"Der Darm und Magen einer schwarzen Frau ist fester und strammer. Dieses Öl, das für schwarze Bäuche gebraut wurde, wird dir zu einer einzigartigen Füllfassung verhelfen!" und sie spürte für das zweite Mal die Hand ihrers Feeders auf ihrem Bauch...

Es machte sie heiss, wie er ihr Bauchfett hielt. Es fühlte sich so gut an, von ihm besessen zu werden. Nach allem was passiert war, hatte er sie dick gemacht. Die schwere Petra wusste, dass sie sich vervierfacht hatte. Sie konnte nicht mehr laufen, ohne zu schwabbeln.

Der Koch reichte Thomas etwas und als er damit näher kam, sah sie, dass es ein Medalion an einer Halskette war. Thomas legte es ihr um den Hals, sie sah dass es ein mystisch ausschauendes Symbol trug.

"Dieses Medalion wurde immer von der Prinzessin getragen, während sie in der Mast war. Die Sage hat es, dass es den Magen Darm fruchtbarer macht und schneller dickmacht."

Petra fühlte das aufregende Gefühl, von zwei Männern gemästet zu werden.Und so prall der Magen der fetten Frau war, so professionell waren beide. So wie Thomas ihren wachsenden Bauch betrachtete, war sie nicht die erste Frau, die sich so vor ihm dick frass und ihr Koch, er hatte sicher schon Prinzessinen zu gigantischen schnaufenden Fettwalzen gemacht.

Was war ihr Ziel mit ihr?

Als sie weiterfrass, kam es ihr wie eine Erleuchtung:

Sie hatten sie präpariert. Sie war ein Experiment. Ihre kleine Schwester Claudia war nur ein Testobjekt für sie. Sie konnte nicht anders als direkt rauszufragen:

"Wollt ihr ausprobieren, wie dick ich werden kann?" fragte sie während sie schluckte und Frass, ihren grossen Bauch etwas verschob.

Thomas lächelte.

Sie war nicht von gestern. "Okey, du hast recht!"

Petra konnte das nicht glauben, was sie hörte!

"Dann willst du mich zum platzen bringen?" fragte sie ungläubig.

"Nein nein nein, das ist so: Diese afrikanischen Frauen die gemästet werden haben alle eine Maximalgrösse des Magens. Ihr Bauch und Magen kann gedehnt werden, viele von ihnen erreichen riesige 8 liter Mägen. Aber dann ist Schluss und jeder Koch weiss, wo das Limit liegt. Es gab in der Geschichte jedoch sehr wenige Mädchen, die einen spezielle Art von Bauch hatten. Diese hatten die Fähigkeit, praktisch unendlich zu essen. Diese Frauen waren meistens mit herrlich riesigen Bäuchen und wahrlich königlichen Mägen versehen, sodass sie jeweils einen ganz speziellen König bestimmt waren."

Er massierte ihr riesiges Bauchfett und sagte: "Du Petra meine Liebe, so wie dein Bauch gewachsen ist, bist so eine Frau!"

Sie schluckte, merkte wie ihr Magen riesig war und sich bei jedem Atemzug bewegte. Petra hatte Hunger, gigantischen Hunger. Ihr war plötzlich klar, dass er recht hatte. Es brachte ihr unglaubliche Freuden, sich so vollzustopfen und Petra konnte sich nicht vorstellen, aufzuhören.

Der Koch kam wieder hinein und brachte eine gigantische Schüssel mit sich. Sie bemerkte wie er zufrieden lächelte und erstaunt war von ihrem Wachstum. Thomas gab ihm eine "ich habe es dir doch gesagt" Geste.

Petra betrachtete die Speise in der Schüssel und hatte sowas noch nie in ihrem Leben gesehen. Es waren kleine rote Bälle, die durch ihre Weichheit flach in der Schüssel lagen. Es roch nach Kirschen.

Petra lehnte sich nach vorne, wobei ihr grosser Bauch zur Seite quoll und nahm einen in die Hand. Der Geruch war betören und schien Aufregung in ihrem Wanst zu provozieren, denn er grummelte und rumorte.

"Ja, das ist schon klar dass dein Bauch darauf reagiert." sagte der Koch mit wissendem Lächeln. "Das sind Kirschextrakt Bälle. Extrem schwer herzustellen, aber super effektiv! Du bist die erste weisse Frau die in ihren Genuss kommt. Die königliche Prinzessin iss diese normalerweis bevor sie des Königs Kinder zeugt. Es gibt einen verlängerten Orgasmus und noch was..."

Währenddessen gab sich Claudia ganz aufregenden Lüsten hin. Es kam der dicken und sie war vollkommen damit beschäftigt, Fett zu ziehen. In ihrem Bauch stampfte es wie in einem Wasserwerk.

Sie sass da und quoll, ein Traum eines jeden Feeders, der bei ihrem Betrachten sofort die schönste härteste Errektion bekäme. Claudia stöhnte mit weit offenem Mund, als eine neue Welle von orgasmalen Lust aus ihrem Bauch in ihr Hirn glitt. Das Fett an ihrem Bauch wuchs um noch einen viertel Zentimeter, und das war jetzt schon das 5 Mal in einer Stunde. Thomas war wirklich extrem und hatte sie dementsprechend präpariert. Ihr riesiger Bauch schwamm und wogte, hochkonzentriertes flüssiges Fett gluckerte durch die umfangreichen Schläuche ihres Darms.

 

Claudia: 300kg, Magen fasst 10 liter , sie trägt einen fülligen hängenden L cup Euter

Claudia spürte mit Hitze und unglaublicher sexueller Lust wie ihr Darm Fett aufsaugte und es überallhin in ihrem Körper als Fett pumpte. Ihr fetter Körper sackte immer mehr ab und wurde immer flacher und breiter auf dem Boden der Küche.

 

Petra wurde unterdessen wahrlich königlich gemästet, hatte schon ein halbes Dutzend dieser Kirschextrakt bälle in sich und die dicke spürte wie ihr riesiger aufgepumpter Bauch vor sich an sein Limit kam. Sie wurde aber von beiden Köchen belagert und sie musste mehr Essen schlucken, als sie Atemzüge machen konnte. Sie schnaufte dauernd, aber nicht nur aus Atemnot. Auch wurde sie schwer gemästet und ihr Magen hatte schon locker die Grösse eines kleinen Medinzinballes. Gott, wurde sie gestopft!!!

Petra: 250 kg, 6 liter Magen , Busen: G cup (hängt schwer), Dehnstreifen zieren ihren fettbehängen Bauch, Bauchnabel wird irre tief.

Es war ein perverses Gefühl als ihr Magen immer mehr Platz in ihrem Bauch einnahm, alles andere wegdrückte. Ihr war aufgefallen, dass Thomas jedesmal eine Errektion wuchs, wenn sie wieder eine der schwabbeligen Bälle in den Mund nahm und er langgestreckt ihre Speiseröhre runtersauste. Seine Hose wölbte sich bedrohlich und als sie non-stop schnaufte und keinen Bissen mehr runter brachte, stand er vor sich hin und seine geweiteten Augen und sein schwerer Atem zeigten, dass er hocherregt war. Er legte ihr beide Hände auf den Oberbauch und massierte. Petra sah wie seine Hose gewölbt war und sie wusste, dass er sie am liebsten penetrieren würde.

So feierlich wie er massierte musste er schon lange auf diesen Moment gewartet haben. Es war etwas unangehehm, ein gefährliches Gefühl dass ihr Magen platzen würde....Aber sie wusste ja, dass das nicht passieren konnte.

Petras Magen blähte sich etwas, und verschlug ihr plötzlich den Atem. Beängstigend, aber gleichzeitig schoss nasse Lust durch ihr Hirn, sie blieh auf!

Petra: 260 kg, 6 liter Magen , Busen: G cup (hängt schwer), Ihr Bauch auf der Höhe Magen bläht sich Zentimeter um Zentimeter auf.

Es gurgelte und toste in ihrem fetten Bauch, es schien ihr als ob ihr Magen lebending geworden war und eigene Intelligenz entwickelt hatte. Thomas entblösste seinen megadicken, herrlich langen Schwanz und es schien ihr dass sie der Grund war, warum sein Pimmel so hart stand und sein Sack unten am prächtigen Penetrierstab voll und hart war.

Der Koch kam rein, und zusammen, je einer links und rechts, liessen sie ihren Stuhl nach hinten hinunter. Als sie nach hinten unten gelassen wurde, blähte sich ihr Gedärm mit der Freude auf, jetzt mehr Platz zu haben. Sie lag nun auf dem Rücken und ihre gewaltigen Brüste hingen links und rechts herunter.

Petra wusste, das was passieren würde. Es lag in der Luft. Der Koch ging zu ihr hin und Erwartung war in seinen Augen.

"Sie müssen keine Angst haben." besänftigte er ihren aufgeregten Blick, "sie werden gleich für ihre Mühen belohnt!"

Sie spürte wie Thomas auf sie raufstieg, seinen Penis zwischen ihre grossen Schenkel steckte und innehielt.

"Die Kirschextraktbälle die sie vorher gegessen haben...." Weiter kam er nicht. Es ging ein Grollen durch sie, gefolgt von einem stampfen, gluckerndem Pumpen in ihrem grossen Bauch. Eine unglaubliche Geilheit schlug in ihr Hirn ein, liess sie die Augen nach oben drehen und kurz nur in der Lust zu sein.

"...das sind ganz speziell konzipierten Gewichtbomben, die wenn sich die Membran des Balles auflösst...."

Petra: 310 kg, 7 liter Magen, Ihre Brüste treten in die Euter Klasse ein und sprengen HH cup BH

Oh Gott, was war das? Ihr Magen und Darm fühlte sich an, als ob er überall mit Federn gekizelt wurde. Es war wie ein Orgasmus der hochkam. Sie spürte wie Thomas in sie eindrang, sie weit machte und wie ihre triefende Muschi massiert wurde. Pumpend fickte er sie, stiess immer wieder in ihren trägen riesigen Bauch ein. Ihr mächtiges Fett wogte träge zu seiner Penetration und ihr wurde...

Petra: 310 kg, 7,3 liter Magen

Der Druck sprang mit einem plötzlichen Ruck in ihrem Bauch und die Geilheit und Lust die sich in ihrem Gehirn ergoss, lies sie laut aufstöhnen. Wie ein riesiger Fettkuchen fing ihr Wanst an zu schlurfen und schwellen.

Petra: 310 kg, 7,9 liter Magen

Es wurde ihr noch ganz kurz klar, warum sie auf dem Rücken lag. Damit ihr Bauch frei wachsen konnte, dann wurde sie von einer weiteren Geilheitswelle überflossen. Sie musste einfach schwellen, wachsen und fetter werden. Kein Problem, sie wollte es, genoss es, wie sie aufgepumpt wurde.

Petra: 310 kg, 8,6 liter Magen

Petra merkte wie jeder Schub mit dem Penis in ihre Muschi sie heisser machte. Sie merkte wie ihr ganze Inneres auseinandertrieb und sie auseinanderdrückte wie ein Blähkuchen. Sie verlor fast das Bewusstsein, so geil pumpte sich heisses Fett durch ihr Hirn. Sie hörte ein Geräusch und drehte ihren Kopf, sah den Koch da stehen, mit einer enormen Erektion. Er machte dem schwarzen Männer Kliche beste Ehre indem er schwer behängt war.

Petra: 310 kg, 9,4 liter Magen

Sie wusste, dass sie die Ursache war. Dass ihr schwellender Bauch die Lust und Geilheit der beiden Männer provozierte. Die beiden hatten sie für Stunden nach strich und Faden präpariert und die Petras Mast war jetzt zum Höhepunkt gekommen als hochqualitative Quellmittel Bälle im Bauch der dicken ihr Werk vollbrachten. Es pumpte ihr, wie schon so vielen royalen Mädchen vor ihr, ganz gemächlich den Bauch grösser. Wie weit das ging, was schon beachtlich und es sei jedem Feeder garantiert, dass der Anblick von Petra auseinandergehen höchst Lustvoll von statten ging. Prinzessin Petra war effektiv eine dieser Frauen, die für Quellen und aufblasen ihres Bauches geboren wurde.

Petra: 320 kg, 11,1 liter Magen

Oh, Feedee, du sitzt jetzt an der Tastatur und es ist schön wie dein Bauch über die letzen Wochen fülliger und schwabbliger geworden ist. Aber kannst du dir vorstellen, was in Petra vorgeht? Es kommt ihr, unglaublich. Ihr Bauch wächst gegen Himmel, sie geniesst den wohllüstigen Druck, den sie so auseinandergehen lässt. Petra war jetzt weit jenseits dem Punkt wo sie dachte, sie würde platzen. Ihr Magen und Darm wuchs und wuchs und wuchs. Jede andere wäre geplatzt, aber die beiden hatten alles genau geplant, hatten sie vorbereitet, sie elastisch gemacht. Es pumpte in ihr und er kam, der super Orgasmus.

Sie lag da und wusste, dass sie ihre Schwester nun mit ihrem Fett übertroffen hatte, so wie es wohl immer sein sollte.

 

Rubens_Feeder

Ich bin Rubens_Feeder und der Macher dieser Site. Ich bin Feeder und Feedee zugleich.
Ich bin auf folgenden Netzwerken:
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Hi, I'm Rubens_Feeder and the creator of this website. I'm both a feeder and feedee.

Tumblr is slowly dying since the banned XXX.

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